Aktuelle Artikel

Stadion im Häusermeer. Im Hintergrund der Fernsehturm von Žižkov Foto: Wikimedia Commons/Martin2035/CCBY

Der Blick vom Zug zu den Lichtmasten des Žižkover Stadions ist ein Ritual für unseren Autor, der heute vom „Vorstadtklub mit Halbweltpotential“ schreibt.

  • Hinter dem Felsentor von Konieprus öffnet sich eine Höhle - Foto: Jana Heenen

    Im Schönhengster Land vermutet man überall dort, wo ehemals Burgen auf den Bergen standen, in den verschütteten Kellerräumlichkeiten verborgene Schätze. In den Tagen der Karwoche öffnet sich die Erde und nur wenigen ist es dann vergönnt, diese Schätze zu heben.

  • Die zerstörte Mariensäule auf dem Altstädter Ring in Prag im November 1918 - Foto: Wikimedia Commons

    Mehr als 100 Jahre nach ihrer Schleifung kehrt das Symbol der Habsburger Monarchie zurück – die Mariensäule auf dem Prager Altstädter Ring (Staroměstské náměstí). Dafür stimmte gestern eine Mehrheit der Prager Stadträte.

  • Václav Havel korrigiert seinen Brief an Gustáv Husák - Foto: Oldřich Škácha / Knihovna Václava Havla

    Die Ironie des Schicksals führte Václav Havel von seinem Dissidentendasein in seiner Sommerresidenz "Hrádeček" ("Bürglein") – ehemals „Silberstein“ –  auf die Prager Burg (hrad). Vom „Bürglein auf die Burg“, so heißt auch die neue Ausstellung in Prag, die sich Havels bewegendem Lebensweg widmet. Außerdem in den Kulturtipps: die Rückkehr des Cyberpunks auf dem Sci-Fi-Filmfestival „Future Gate“, die besten Grafiken 2019 und das 14. Prager Opernfestival.

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LE 01/2020 - Illustration: Jiří Bernard

In der Januar-Ausgabe erfahren Sie: - warum Mehrsprachigkeit eine Chance ist,- welche Hindernisse die deutsche Bevölkerung in der Tschechoslowakei nach der Samtenen Revolution zu meistern hatte,- wie die Staatsoper Prag feierlich wiedereröffnet wurde,- wie Martin Dzingel die Situation der deutschen Minderheit 30 Jahre nach der friedlichen Revolution einschätzt. Im Forum der Deutschen lesen Sie:- wie Rezepte der Deutschen aus dem…

    Wegweiser

    Forum der Deutschen

    Hinter dem Felsentor von Konieprus öffnet sich eine Höhle - Foto: Jana Heenen

    Im Schönhengster Land vermutet man überall dort, wo ehemals Burgen auf den Bergen standen, in den verschütteten Kellerräumlichkeiten verborgene Schätze. In den Tagen der Karwoche öffnet sich die Erde und nur wenigen ist es dann vergönnt, diese Schätze zu heben.

    • Die zerstörte Mariensäule auf dem Altstädter Ring in Prag im November 1918 - Foto: Wikimedia Commons

      Mehr als 100 Jahre nach ihrer Schleifung kehrt das Symbol der Habsburger Monarchie zurück – die Mariensäule auf dem Prager Altstädter Ring (Staroměstské náměstí). Dafür stimmte gestern eine Mehrheit der Prager Stadträte.

    • Die neue App SAMSA hilft dabei, deutsche Spuren in Prag zu entdecken. Hier vor dem Geburtshaus Franz Kafkas - Foto: Manuel Rommel

      Wer die Geschichte Prags erzählen möchte, der kommt nicht um den deutschsprachigen Teil seiner Bevölkerung und deren Kultur herum. Viele historische Orte der Stadt sind eng mit ihr verbunden, nicht wenige davon aber bereits in Vergessenheit geraten. Doch deutsche Spuren gibt es in der Hauptstadt Tschechiens auf Schritt und Tritt. Mit der App SAMSA lassen diese sich nun entdecken.

    • Das Schönhengster Sagenland - Foto: Irene Kunc

      Die Bezeichnung „Schönhengst“ oder „Schönhengster Land“ tauchte zum ersten Mal im Jahre 1813 im „Mährischen Wanderer für das Jahr 1813“ von Josef Jurende auf. Über die Herkunft dieses Namens erzählen verschiedene regionale Sagen.

    Gesellschaft

    Im neu eröffneten Expat-Zentrum können Besucher auf einer Weltkarte aus Kork zeigen, woher sie kommen - Foto: Hlavní Město Praha

    Etwa 200 000 Expats leben in Prag und müssen sich täglich in einem fremden Land zurechtfinden. In den meisten Fällen kommen sie zum Studium oder für die Arbeit in die tschechische Hauptstadt. Oft sind es auch Unternehmer oder Startups, die nach Tschechien expandieren. Es gibt viele Gründe, in Prag ein neues Kapitel im Leben aufzuschlagen. Doch dabei kann man auf viele Widerstände stoßen, nicht nur fehlende Sprachkenntnisse können ein Problem sein. Prag möchte es seinen ausländischen Einwohnern nun einfacher machen und eröffnete das erste Expat-Zentrum der Stadt. 

    • Bei dem Brand im Pflegeheim in Weipert starben acht Menschen. Foto: CTK

      Am Sonntagmorgen kam es in einem Pflegeheim im nordböhmischen Weipert (Vejprty) zu einem verheerenden Brand. Acht Menschen starben. Nahegelegene Einsatzkräfte aus Deutschland konnten nicht in vollem Umfang helfen.

    • Legendär ist der Animationsfilm Krabat von Karel Zeman, Foto: Karel-Zeman-Museum

      Die Sage von Krabat fasziniert nicht nur in der Lausitz. Sie wurde Grundlage für literarische Bearbeitungen und Verfilmungen. Jetzt haben Heimatforscher herausgefunden, dass der Müllerbursche eine überraschende Herkunft hat.

    • Das Goldmosaik in der Krypta mit der noch erhaltenen Urne von Carl Dittrich, Foto: Steffen Neumann

      In Schönlinde schlummert ein Mosaik von europäischem Rang. Doch ob es je gelingt, es zu restaurieren, ist mehr als fraglich.

    Kultur

    Václav Havel korrigiert seinen Brief an Gustáv Husák - Foto: Oldřich Škácha / Knihovna Václava Havla

    Die Ironie des Schicksals führte Václav Havel von seinem Dissidentendasein in seiner Sommerresidenz "Hrádeček" ("Bürglein") – ehemals „Silberstein“ –  auf die Prager Burg (hrad). Vom „Bürglein auf die Burg“, so heißt auch die neue Ausstellung in Prag, die sich Havels bewegendem Lebensweg widmet. Außerdem in den Kulturtipps: die Rückkehr des Cyberpunks auf dem Sci-Fi-Filmfestival „Future Gate“, die besten Grafiken 2019 und das 14. Prager Opernfestival.

    • Bis 26. Januar verwandelt sich Pustowny in ein Winterwunderland - Foto: Gemeinde Pustowny

      Um die Freiheitsstatue, den Eiffelturm oder die ägyptischen Pyramiden zu sehen, muss man gar nicht so weit reisen: nur bis nach Pustewny in den Mährisch-Schlesischen Beskiden. Dort beeindrucken phantasievolle Eisskulpturen in einem wahren Winterwunderland die Besucher. Außerdem in den Kulturtipps: die schönsten tschechischen Bücher 2018, geheimnisvolle Bilder Michaël Borremans in der Prager Galerie Rudolfinum und die Taufe des neuen Albums von Beata Hlavenková.

    • Kunsthistorikerin Bohuslava Chleborádová hob die Schätze der Teplitzer Kunstsektion, Foto: Steffen Neumann

      Das Regionalmuseum entdeckt die Bildersammlung der einstigen Teplitzer Kunstsektion. Darunter ist manche Überraschung.

    • Palageya Kurennaya und Peter Sokolov in "Lolita" - Foto: Patrik Borecký

      Winterzeit ist Opernzeit! Bereits im vergangenen Oktober feierte „Lolita“ im Prager Ständetheater Premiere. Das Stück nach dem Bestseller von Vladimir Nabokov konfrontiert das Publikum mit Sinnlichkeit, Liebe und Sünde. Auch in der frisch rekonstruierten und neu eröffneten Staatsoper kommen Opernfans wieder auf ihre Kosten. Außerdem in den Kulturtipps: Das Leben der Clam-Gallas in der Reichenberger Regionalgalerie, Flugträume im DOX und Vernissage zu „Jugend malt Europa“.

    Unterwegs

    Zum Hospital und der ganzen barocken Anlage gelangt man über eine Brücke und eine weitläufige Terasse nach oben - Foto: Margit Řehoříková

    Das ostböhmische Grenzland wurde in der Vergangenheit durch die wechselseitigen Beziehungen einschließlich der Kriege zwischen Polen und dem habsburgischen Böhmen geprägt. Es entstanden herrliche Schlösser mit kostbaren Sammlungen, unter anderem der luxuriöse Adelssitz Kukus (Kuks), 25 km nördlich von Königgrätz (Hradec Králové) entfernt. Es ist eine an der Elbe gelegene Gemeinde mit 269 Einwohnern im Kreis Trautenau (Trutnov).

    • Der Historiker Martin Krsek vom Stadtmuseum Aussig mit dem Parka, den Lilli Hornig in der Atacama-Wüste trug. Dahinter ihr Porträt aus Kindertagen. Foto: Steffen Neumann

      Lilli Hornig half im Zweiten Weltkrieg die Plutoniumbombe zu entwickeln. Dass die Wissenschaftlerin ihre Wurzeln in Aussig hatte, ist nur wenigen bekannt. Jetzt hilft eine ungewöhnliche Installation beim Erinnern.

    • Der erste Teil der Zerstörung erfolgt im Mai. Nun ist von der Neysseburg nichts mehr da. Foto: Stadt Jablonec

      Die Neysseburg in Gablonz war eines der wenigen Gebäude der humoristischen Herrengesellschaft Schlaraffia. Nun wurde sie abgerissen. Ein jahrelanger Kampf ist verloren und ein wichtiges Zeugnis der Schlaraffia in Böhmen und deutschböhmischer Geschichte überhaupt verschwunden.

    • Fast vier Monate hat Schnitzer Jaroslav Blažek mit seiner Frau Hana gebraucht, um die neu entdeckte Weihnachtskrippe von Hainspach (Lipová) wieder herzustellen. Foto: Steffen Neumann

      Die Weihnachtskrippen sind ein Schatz des böhmischen Niederlands. Nach der Vertreibung der Deutschen verschwand auch dieser Brauch. Doch nun tauchen immer mehr Krippen wieder auf.

    Meinung

    Bei dem Brand im Pflegeheim in Weipert starben acht Menschen. Foto: CTK

    Am Sonntag starben bei einem Brand in einem Pflegeheim im nordböhmischen Weipert acht Menschen. Die deutsche Feuerwehr war zwar nur fünf Minuten entfernt, durfte aber nicht helfen.

    • Zeichnung: Jiří Bernard

      Im 30. Jahr nach der friedlichen Revolution schien der Ost-West-Gegensatz größer denn je. In diesem Licht betrachtet lohnt ein Vergleich des ostdeutsch-tschechischen Verhältnisses, meint unser Kommentator Luboš Palata.

    • Ursula von der Leyen, Foto: Europäische Kommission

      Die neue Europäische Kommission unter Ursula von der Leyen setzt auf Klimapolitik. Das könnte aber einen Konflikt mit den Visegrád-Staaten heraufbeschwören, gegen den die Kontroverse um die Flüchtlingsquoten ein unwichtiger, kleiner Unfall war, meint unser Kommentator Luboš Palata.

    • Wenzelsplatz November 1989, Foto: ČTK

      Heute vor 30 Jahren wurde ein friedlicher Marsch von tausenden Studenten in der Prager Nationalstraße (Národní třída) brutal niedergeschlagen. Der dramatische Abend bedeutete den Anfang der Samtenen Revolution. Für unseren Autor Hans-Jörg Schmidt war sie der Auslöser, als Korrespondent nach Prag zu wechseln.

    Politik

    Wird in Zukunft in Tschechien nur noch an einem Tag gewählt? Foto: ČTK/Krumphanzl Michal

    In keinem Land Europas wird so kurios gewählt wie in Tschechien. Die Wähler werden hier traditionell immer freitags und samstags zu den Urnen gerufen. Das hat seine Gründe, die tief in den Gewohnheiten des Volkes sitzen. Doch womöglich trennt sich das Land bald von dieser lieb gewordenen Eigenheit.

    • Senatspräsident Jaroslav Kubera (ODS) galt als einer der bedeutendsten Politiker Tschechiens, nun ist er überraschend im Alter von 72 Jahren gestorben. - Foto: ČTK

      Senatspräsident Jaroslav Kubera (ODS) ist am Montagmorgen im Alter von 72 Jahren überraschend verstorben. Er zählte zu den bedeutendsten Politikern des Landes. Von 1994 bis 2018 war er Bürgermeister von Teplitz und seit 2000 ununterbrochen im Senat.

    • Ko Wen-je und Zdeněk Hřib vor dem Glockenspiel des Prager Rathauses - Foto: ČTK

      Mit der neuen Partnerschaft zu Taipeh setzt sich die Führung von Prag bewusst von der prochinesischen Politik von Staatsoberhaupt Zeman und Regierungschef Babiš ab. China, das Taiwan als eine seiner Provinzen betrachtet, ist verärgert und zog erste Konsequenzen.

    • Helena Válková - Foto: ČTK

      Um die Kandidatur der früheren Justizministerin Helena Válková zur Ombudsfrau ist ein Streit entbrannt. Kann ein ehemaliges Mitglied der Kommunistischen Partei, das vor 1989 einst Schikanepraktiken gegen politische Gegner billigte, Anwalt der Schwachen und Benachteiligten sein? Válková zog nun die Konsequenz und lehnte die Nominierung ab.

    Im Gespräch

    Martin Dzingel, Foto: LV

    Martin Dzingel wurde im November zum vierten Mal zum Präsidenten der Landesversammlung der deutschen Vereine in Tschechien gewählt. Im Interview spricht er darüber, warum die Pflege der deutschen Friedhöfe kein totes Projekt ist, ob es einen Gedenkort für die Leiden der Heimatverbliebenen geben wird, schätzt die Situation der deutschen Minderheit 30 Jahre nach der friedlichen Revolution ein, vor welchen Herausforderungen sie steht und warum sie dabei auch auf Fußball setzt.

    • Libor Rouček, Foto: Steffen Neumann

      Libor Rouček bewegte sich in seiner Jugend im Umkreis von Bruno Kreisky, war Regierungssprecher für Miloš Zeman und Vizepräsident des EU-Parlaments. Nun hat er über sein bewegtes Leben ein Buch geschrieben.

    • Ivo Schwarz auf der Fahrrad-Rikscha in Ostrau, Foto: Bohemia Troppau

      Seit 2014 kann man im Ostrauer (Ostrava) Stadtzentrum ein für diese Breitengrade ungewöhnliches Verkehrsmittel entdecken: eine Fahrradrikscha. Die Lenkstange liegt in den Händen von Ivo Schwarz, einem begeisterten Elektrotechniker, geboren 1968 in Ostrau-Witkowitz (Vítkovice) und Angehöriger der deutschen Minderheit. "Man spürt an Kleinigkeiten im Alltag, dass man deutsche Wurzeln hat", sagt er zu seiner Herkunft.

    • Ursel Scheffler bei ihrer Lesung in Prag - Foto: Tomáš Randýsek

      Ursel Scheffler hat mit ihrem Projekt „Büchertürme“ einen neuen Weg gefunden, junge Leser für Bücher zu begeistern. Aus Hamburg verbreitete sich ihre Idee über ganz Deutschland und ist mittlerweile auch in anderen Ländern angekommen. Auch die Schüler der Deutschen Schule Prag haben mitgemacht. Die Autorin besuchte die Schule für eine Lesung und sprach mit dem LandesEcho über das Projekt, Bücher für Kinder und die Begeisterung für das Lesen.

    Kolumnen

    Stadion im Häusermeer. Im Hintergrund der Fernsehturm von Žižkov Foto: Wikimedia Commons/Martin2035/CCBY

    Der Blick vom Zug zu den Lichtmasten des Žižkover Stadions ist ein Ritual für unseren Autor, der heute vom „Vorstadtklub mit Halbweltpotential“ schreibt.

    • Schmidts Kater Lojzl - Illustration: Jiří Bernard

      Čauky, mňauky, allerseits! Und ein tolles neues Jahr! Das darf man noch sagen, auch wenn das Jahr schon ein paar Tage alt ist.

    • aliceabc0/Pixabay

      Warum verlieben sich meist Deutsche in Tschechinnen? Diese brennende Frage interessierte die meisten unserer Leser in diesem Jahr. Auf den Plätzen der meist geklickten Beiträge folgten Karel Gott, das Comeback einer Legende, der Sudetendeutsche Tag und eine geteilte Brücke.

    • Schmidts Kater Lojzl - Illustration: Jiří Bernard

      Čauky, mňauky, allerseits! Können Sie sich noch an die letzte Ausgabe Ihres LandesEcho vom vergangenen Jahr erinnern? Da hatte Schmidts Katze Mourinka ein trauriges „Letztes Wort" aus dem Katzenhimmel geschrieben. Und versprochen, dass sie künftig aus luftiger Höhe das Geschehen kommentieren werde. Doch dann änderte sich alles. Mourinka fand mich als Nachfolger. Seither habe ich ihre Rolle übernommen, mich frech in alles einzumischen und alles verschmitzt zu kommentieren, was mir wichtig erscheint.

    Wie in der tschechischen Liga bestochen wird

    Der Blick vom Zug zu den Lichtmasten des Žižkover Stadions ist ein Ritual für unseren Autor, der heute vom „Vorstadtklub mit Halbweltpotential“ schreibt.

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    Schätze, wohin das Auge reicht - Sagen aus dem Schönhengster Land

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    Im Schönhengster Land vermutet man überall dort, wo ehemals Burgen auf den Bergen standen, in den verschütteten Kellerräumlichkeiten verborgene Schätze. In den Tagen der Karwoche öffnet sich die Erde und nur wenigen ist es dann vergönnt, diese Schätze zu heben.

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    Die Mariensäule kehrt zurück

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    Mehr als 100 Jahre nach ihrer Schleifung kehrt das Symbol der Habsburger Monarchie zurück – die Mariensäule auf dem Prager Altstädter Ring (Staroměstské náměstí). Dafür stimmte gestern eine Mehrheit der Prager Stadträte.

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    Vom Bürglein auf die Burg – Kulturtipps vom 24. bis 30. Januar 2020

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    Die Ironie des Schicksals führte Václav Havel von seinem Dissidentendasein in seiner Sommerresidenz "Hrádeček" ("Bürglein") – ehemals „Silberstein“ –  auf die Prager Burg (hrad). Vom „Bürglein auf die Burg“, so heißt auch die neue Ausstellung in Prag, die sich Havels bewegendem Lebensweg widmet. Außerdem in den Kulturtipps: die Rückkehr des Cyberpunks auf dem Sci-Fi-Filmfestival „Future Gate“, die besten Grafiken 2019 und das 14. Prager Opernfestival.

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    Prag eröffnet erstes Expat-Zentrum

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    Etwa 200 000 Expats leben in Prag und müssen sich täglich in einem fremden Land zurechtfinden. In den meisten Fällen kommen sie zum Studium oder für die Arbeit in die tschechische Hauptstadt. Oft sind es auch Unternehmer oder Startups, die nach Tschechien expandieren. Es gibt viele Gründe, in Prag ein neues Kapitel im Leben aufzuschlagen. Doch dabei kann man auf viele Widerstände stoßen, nicht nur fehlende Sprachkenntnisse können ein Problem sein. Prag möchte es seinen ausländischen Einwohnern nun einfacher machen und eröffnete das erste Expat-Zentrum der Stadt. 

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    Glanzvolle Barockkunst

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    Das ostböhmische Grenzland wurde in der Vergangenheit durch die wechselseitigen Beziehungen einschließlich der Kriege zwischen Polen und dem habsburgischen Böhmen geprägt. Es entstanden herrliche Schlösser mit kostbaren Sammlungen, unter anderem der luxuriöse Adelssitz Kukus (Kuks), 25 km nördlich von Königgrätz (Hradec Králové) entfernt. Es ist eine an der Elbe gelegene Gemeinde mit 269 Einwohnern im Kreis Trautenau (Trutnov).

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    Kommt bald die Ruck-Zuck-Wahl?

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    In keinem Land Europas wird so kurios gewählt wie in Tschechien. Die Wähler werden hier traditionell immer freitags und samstags zu den Urnen gerufen. Das hat seine Gründe, die tief in den Gewohnheiten des Volkes sitzen. Doch womöglich trennt sich das Land bald von dieser lieb gewordenen Eigenheit.

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    „Wir werden von der Regierung gehört“

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    Martin Dzingel wurde im November zum vierten Mal zum Präsidenten der Landesversammlung der deutschen Vereine in Tschechien gewählt. Im Interview spricht er darüber, warum die Pflege der deutschen Friedhöfe kein totes Projekt ist, ob es einen Gedenkort für die Leiden der Heimatverbliebenen geben wird, schätzt die Situation der deutschen Minderheit 30 Jahre nach der friedlichen Revolution ein, vor welchen Herausforderungen sie steht und warum sie dabei auch auf Fußball setzt.

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    Senatspräsident Jaroslav Kubera überraschend gestorben

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    Senatspräsident Jaroslav Kubera (ODS) ist am Montagmorgen im Alter von 72 Jahren überraschend verstorben. Er zählte zu den bedeutendsten Politikern des Landes. Von 1994 bis 2018 war er Bürgermeister von Teplitz und seit 2000 ununterbrochen im Senat.

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    Bürokratie kann tödlich sein

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    Am Sonntag starben bei einem Brand in einem Pflegeheim im nordböhmischen Weipert acht Menschen. Die deutsche Feuerwehr war zwar nur fünf Minuten entfernt, durfte aber nicht helfen.

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