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  • Leinwand-Klassiker und Neuentdeckungen

    Zehn Jahre ist es bereits her, dass das Festival deutschsprachiger Filme „Das Filmfest“ das erste Mal in Tschechien einen Überblick über das Leinwandschaffen deutschsprachiger Filmemacher bot. In diesem Jahr gibt es das Jubiläums-Filmfest an drei Orten: Vom 21. bis 25.10. in Prag, vom 26.10. bis 28.10. in Pilsen (Plzeň) und vom 29.10. bis 1.11. in Brünn.

     

  • Kulturschau am Samstag

    Mit großen Schritten nähert sich das wichtigste kulturelle Ereignis des Jahres für die Verbände der Deutschen in der Tschechischen Republik. Am 3. Oktober findet die Großveranstaltung der Landesversammlung in Prag statt. Hier stellen sich die einzelnen Vereine mit ihren vielen verschiedenen Kulturgruppen vor und bieten den Zuschauern einen kleinen Einblick in ihre Arbeit in den Regionen.

     

  • Goethe-Jubiläum in Prag

    Das Goethe-Institut ist weltweit für die Vermittlung der deutschen Sprache tätig. In Prag gibt es diese Mittlerorganisation seit mittlerweile 25 Jahren. Ein guter Grund, dieses Vierteljahrhundert der Kulturarbeit kräftig zu feiern. Das Goethe-Institut begeht seinen 25. Prager Geburtstag mit einem 25-stündigen Feier-Marathon vom 2. bis 3. Oktober.

     

  • Filmtage in Mährisch Schönberg

    Das Begegnungszentrum in Mährisch Schönberg (Šumperk) zeigt ab heute bis zum 25. September jeweils ab 17 Uhr deutschsprachige Filme. Die Auswahl an aktuellen Streifen richtet sich sowohl an ein junges als auch an ein junggebliebenes Publikum.

     

     

  • Junge Heimatmaler gesucht

    Bereits in die dreizehnte Runde geht der Wettbewerb „Kinder malen ihre Heimat“ des Kultur- und Erwachsenenbildungsvereins „Deutsche Vortragsreihe Reschitza“ in Rumänien. Dieses Mal sind auch junge Künstler der Klassenstufen eins bis acht aus anderen Ländern Europas eingeladen, ihre Werke einzusenden. Die besten Arbeiten werden in einer Wanderausstellung ausgestellt.

     

     

  • Kulturministerium öffnet seine Pforten

    Das Kulturministerium, das auch das LandesEcho als Minderheitenpublikation finanziell unterstützt, lädt am Wochenende vom 19. bis 20.9. zu seinen Tagen der offenen Tür im Palais Nostitz (Nostický palác) in Prag ein. An beiden Tagen haben Besucher so die Möglichkeit, den Arbeitsplatz von Kulturminister Daniel Herman zu sehen, das restaurierte Palais zu erkunden und 25 vom Ministerium geförderte Organisationen kennenzulernen. Für die Kleinen steht Puppentheater auf dem Programm.

     

     

  • Tag der Sprachen ist Tag der Kulturen

    Im Zeichen der Sprachenvielfalt steht der 26. September. In ganz Europa wird der Tag der Sprachen gefeiert. Seit dem Jahr 2011, welches vom Europarat zum Europäischen Jahr der Sprachen erklärt wurde, wird jährlich in zahlreichen Mitgliedsländern der europäischen Union der Tag der Sprachen begangen. Die Intention dieses Projekts ist es, die Sprachenvielfalt in Europa zu würdigen und die Mehrsprachigkeit der Bürger zu fördern. In ganz Europa finden Veranstaltungen statt, die Menschen unter dem Aspekt des Sprachenaustauschs zusammenführen.

     

     

  • Essays eines Vielgereisten

    Jiří Grušas Tod jährt sich in diesem Jahr bereits zum vierten Mal. Mittlerweile sind mehrere Sammelbände mit Gedichten und Prosatexten Grušas erschienen, die einen guten Einblick in das Werk des unwahrscheinlich vielseitigen Literaten ermöglichen, der die Literatur eigentlich nur im Nebenberuf betrieb. Zu den Sammlungen der Lyrik und Prosa gesellt sich nun ein Band mit Grušas Essays, dessen deutsche und tschechische Ausgaben am 22. September im Österreichischen Kulturforum in Prag vorgestellt werden.

     

     

  • Die Wiesn wächst

    Der September ist da und das bedeutet für München Ausnahmezustand auf der Theresienwiese. Vom 19.9. bis zum 4.10. findet auf der „Wiesn“ das bereits 182. Oktoberfest statt. Dabei werden wie auch schon in den vergangenen Jahren über sechs Millionen Besucher erwartet. Die Bayerische Vertretung in Prag bringt diese urbayerische Tradition nun auch in etwas kleinerem Rahmen in die tschechische Hauptstadt.

     

  • Buchpräsentation über das Schicksal einer jüdischen Unternehmerfamilie aus Böhmen

    Wolfgang Hafer, Verfasser eines mehrteiligen Lehrwerkes und Co-Autor einer viel beachteten Biografie über Hugo Meisl, den jüdisch-österreichischen Wegbereiter des modernen Fußballs, liest aus seinem neuem Werk in Prag. Am 30.09. um 18 Uhr im Jüdischen Museum („Židovské muzeum v Praze“) präsentiert er sein Buch „Die anderen Mautners. Das Schicksal einer jüdischen Unternehmerfamilie aus Böhmen“. Darin begibt er sich auf Spurensuche nach dieser heute kaum mehr bekannten jüdischen Unternehmerfamilie und lässt eine untergegangene Welt wieder lebendig werden.

     

  • Kölner Musiker im „Roxy“

    Die deutsche Band „Von Spar“ ist wieder in Prag. Nach dem ausverkauftem Konzert beim „Electronic Beats Festival“ in Prag im April 2015 rocken sie am 29.9. die Bühne im Roxy Club im Herzen Prags. In ihrem neuesten Album knüpfen sie mit zwei zwanzigminütigen Songs an den Krautrock der siebziger Jahre an. Sie haben einen innovativen Musikstil, der von Electro-Punk über Indie-Rock bis zum Post-Punk reicht. Ebenfalls auf dem Programm: die deutsche Musikerin „Ada“.

     

  • Deutsche und tschechische Literatur in Parkkulisse

    Dieses Jahr bereits in die fünfte Runde geht das Literaturevent des Herbstes des Prager Literaturhauses deutschsprachiger Autoren. Die Lesung „Literatur im Park“ lockt am 20. September Freunde der Literatur in den Prager Park Stromovka. Die Freiluftveranstaltung im Restaurant Šlechtovka besteht aus verschiedenen Lesungen von deutschen und tschechischen Autoren.

     

  • Berliner Clubnacht in Prag

    „Berlin Calling” nennt sich die Clubnacht im „Opposite Club“ in Prag 2. Der Berliner Joe Metzenmacher, der sich seit 2009 in Berlins elektronischer Musikszene einen Namen gemacht hat, legt in dem Club mit der barocken Inneneinrichtung auf. Freunde elektronischer Musik in Prag dürfen sich am 18. September auf den Berliner Sound freuen.

     

     

  • Zeitkunst

    Eine Ausstellung in der Galerie „Gottlfrei“ behandelt den Aspekt der Zeit als sozio-kulturelles Phänomen. „Vorher, Jetzt, Dann“ nennt sich die Ausstellung, in der das Künstlerduo, bestehend aus Jasmin Schaitl und William „Bilwa“ Costa das Projekt „collaboration: 2 time(s)“ vorstellt. Teil des Projekts sind zwei Langzeitperformances, die sich performativ mit dem Thema Zeit auseinandersetzen und bei denen zwei Installationen entstehen. Auftakt zur Ausstellung liefert die erste Performance am 16. 9..

     

  • Synästhetische Performance von deutschem Künstler

    Der deutsche Künstler Robert Henke liefert am 15.9. den Auftakt zum experimentellen „Lunchmeat Festival“ in Prag. Sonst erfreuten sich Besucher an den Performances und Installationen des 2006 gegründeten Festivals bereits im März, dieses Jahr findet die Veranstaltung das erste Mal im September statt. Der in München geborene Robert Henke ist Spezialist auf dem Gebiet Performancekunst, elektronischer Musik und audiovisueller Kunst. Er ist Professor für Sounddesign an der „Universität der Künste“ in Berlin. Mit seiner Installationskunst erreichte er weltweite Aufmerksamkeit.

     

     

  • Geschichtsträchtiges Treiben

    Nachdem in Prag der Pulverdampf des nachgestellten Schlachtgetümmels am Weißen Berg verflogen ist (die LZ berichtete: hier), findet schon das nächste historische Fest in Böhmen statt: das traditionelle Fest der Gründung der Stadt Theresienstadt (Terezín). Vom 03.10.2014 bis zum 04.10.2014 findet das Josefsfest in der barocken Festungsstadt statt.

     

     

  • Oberschlesischer Europatag in Hamm

    Vom 30. bis 31. August fand im nordrhein-westfälischen Hamm der Europatag der Oberschlesier statt. Dazu kamen Schlesier aus Polen und Tschechien an den östlichen Rand des Ruhrgebiets und trafen hier Mitglieder der Landsmannschaft bei Musik und Kulturprogramm.

     

     

  • Kulturaustausch in der Stadt an der Elbe

    Inzwischen eine der europaweit größten Präsentationen tschechischer Kunst und Kultur im Ausland: Die Tschechisch-Deutschen Kulturtage in Dresden und der Euroregion Elbe/Labe. Bereits seit 1999 leistet das Festival einen wesentlichen Beitrag zur Vertiefeung des Miteinanders von Sachsen und Böhmen, von Deutschland und Tschechien. Die „Tschechisch-Deutschen Kulturtage“ finden zum 16. Mal in der sächsischen Hauptstadt Dresden statt. Ziel ist es die Kultur der beiden Länder zu propagieren und zu popularisieren - alles im Dienste der Sächsisch-Böhmischen Freundschaftspflege. 

     

     

  • Grenzgänger zwischen den Genres

    Wenn am 06.Oktober die portugiesisches Sängerin Mariza das „Strings of Autumn“ Musikfestival (Struny podzimu, Saiten des Herbstes) eröffnet, dann eröffnet sie nach Aussage der New York Times, eines der innovativsten Unternehmungen Prags. Bis zum 09.11. treten Vertreter verschiedener Musikrichtungen, von Jazz bis zu traditioneller Musik, an verschiedenen Orten in Prag auf.

     

     

  • Soundtrack zum Deutschlernen

    Klassik und Hip Hop – Sie denken jetzt viellecht, dass diese beiden Genres nicht zueinander passen. Die Mitglieder der Band „EINSHOCH6“ beweisen: es geht. Sechs klassisch ausgebildete junge Musiker treffen auf drei MCs – heraus kommt ein hochexplosiver, aber sympathischer Mix, der direkt in die Beine geht und im Club wie im Barocksaal funktioniert. Am 30. September laden das Begegnungszentrum Havířov des Verbandes der Deutschen des Teschner Schlesiens und das Goethe-Institut Prag die Münchner Band zu einem Konzert mit anschließendem Lehrerworkshop nach Havířov ein.

     

     

  • Premiere der Superegos

    Wenn vom 26.09.2014 – 02.10.2014 das „Ostrava Kamera Oko“ Filmfestival stattfindet, feiert auch eine deutsche Produktion tschechische Filmpremiere.

    Der Regisseur Benjamin Heisenberg, Enkel des berühmten Physikers Werner Heisenberg, wagt sich hierbei an seine erste Komödie, „Über-Ich und Du“ (Superega), für die er 2014 eine Einladung zu den 64. Filmfestspielen in Berlin erhielt.

     

     

     

  • Harmonische Töne zur friedlichen Revolution

     Wenn sich im November die friedliche Revolution in vielen Ländern des ehemaligen Ostblocks zum 25. Mal jährt, ist es beinahe naheliegend, dass die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Simon Rattle und der bekannte tschechische Pianist Ivo Kahánek am 15.11. zusammen in der tschechischen Hauptstadt Prag ein Konzert geben. Zu Ehren Rudolf Firkušnýs, Namensgeber der Konzertreihe, einem bekannten Komponisten des 20. Jahrhunderts, wird in der zweiten Ausgabe 2014 auch dem Fall der Berliner Mauer und der folgenden Samtenen Revolution gedacht.

     

     

     

  • Aktenzeichen XY gelöst?

    Gibt es noch Freiheit im digitalen Zeitalter von Datenklau und Online-Archiven? Wie hat sich die Macht der Geheimdienste in den letzten Jahren verändert und welche Konsequenzen ergeben sich dabei für die Einzelperson? Vom 5. bis 10. Oktober findet das Festival „Parallel Lives“ am Nationaltheater in Prag statt. Sechs Produktionen aus Sechs Ländern bringen Lebensgeschichten von Menschen auf die Bühne, die mit den Aktivitäten des Geheimdienstes verbunden waren und versuchen die Fragen unserer „Generation 2.0“ zu beantworten.

     

     

  • Troppau wählt

     Am Donnerstag, den 25. September, findet um 15 Uhr im Tagungssaal des Schulgutes in Troppau (Opava) die Vollversammlung des Schlesisch-Deutschen Verbandes statt. Teil des Programmes sind auch die Neuwahlen des Vorstandes. Für eine ordnungsgemäße Wahl ist die Anwesenheit möglichst aller Mitglieder erforderlich und erwünscht.

     

     

     

  • Landkarte für die Toten

    „Die Gräber sollen unsichtbar werden, in der Landschaft verschwinden, um die namenlosen Opfer für immer aus der Welt zu schaffen: ohne Leiche kein Verbrechen und ohne Verbrechen keine Anklage.“ Gegen diese Denkweise spricht sich Martin Pollack in seinem Buch „Kontaminierte Landschaften“ aus. Das Österreichische Kulturforum (ÖKF) lädt den Historiker und Autor am 24. September nach Prag ein.

     

     

     

  • Reise in die Nachbarschaft

    Die vierte Kolloquienreise der wissenschaftlichen Mitarbeiter an den Österreich-Bibliotheken im Ausland geht dieses Jahr nach Böhmen und Mähren. „Frieden und Krieg im mitteleuropäischen Raum. Historisches Gedächtnis und literarische Reflexion.“ - das Thema ist Programm. Neben der Auseinandersetzung mit dem Kulturraum der historischen Länder der Böhmischen St.-Wenzels-Krone steht die Reise noch im Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor hundert Jahren, dessen Folge der Untergang des Habsburgerreichs war.

     

     

  • Gefechte am Weißen Berg

    Keine Angst, hier handelt es sich nicht um aktuelle Geschehnisse, die man vielleicht in den Wirren der jetzigen Weltpolitik erwartet, sondern lediglich um die Rekonstruktion der Schlacht am Weißen Berg (Bitva na Bílé hoře), die am 8. November 1620 das Schicksal Böhmens, Mährens, Schlesiens ,der tschechischen Sprache aber auch Europas, nachhaltig veränderte. Nun findet am 20.09. und 21.09. auf der Ebene des weißen Berges zum 10. Mal die Erinnerung an die Schlacht statt.

     

     

  • Der Ball ist nicht immer rund

    Und manchmal ist es auch gar kein Ball. Eine kleine, runde, abgeflachte Hartgummischeibe steht, liegt und schlittert am 23. September wieder ins Zentrum des Geschehens. Die Eishockey-Saison nimmt Fahrt auf und diesmal treffen in der neuen Champions Hockey League, dem größten Wettbewerb der Klubmannschaften Europas, die Adler Mannheim und HC Sparta Prag in Mannheim aufeinander. Das Rückspiel in Prag folgt am 8. Oktober.

     

     

     

  • Zwischen Dirndl, Fustanella und Sarafan

     Bereits zum 7. Mal versammeln sich dieses Jahr die ethnischen Minderheiten beim „Babylon Fest“ in Brünn (Brno). Mit einer festlichen Zeremonie, der Pflanzung der Nationalbäume der Griechen und Russen, wird das viertägige Programm heute um 17 Uhr eröffnet. Die Stadt Brünn versammelt zum Fest Verbände, Einzelpersonen und nationale Minderheiten – jeder ist willkommen einen Beitrag zu leisten oder sich nur an den farbenfrohen Trachten zu erfreuen. Die Mission ist: gemeinsam künstlerische und kulturelle Erfahrungen auszutauschen und die multinationale Koexistenz und Kooperation zu zelebrieren.

     

     

     

  • Eine Collage von der Front

    „In dem sinnlosen Fluss des Krieges ist ein Tagebuch eine Verbindung zwischen Sein und Nicht-Sein. Eine Erinnerung ist der Wunsch zu vergessen. Heldentum ist Verrat. Und Verrat ist Heldentum. So beginnt das 20. Jahrhundert: ein Jahrhundert der großen Kriege und Absurdität.” Das Zentrum für zeitgenössische Kunst in Prag (DOX) erinnert mit der „Front Line“ Ausstellung an das 100-jährige Jubiläum zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges.

     

     

     

  • An der Quelle der grünen Flasche

    Der goldene Oktober wird dieses Jahr wieder eingeläutet, wenn die Brauerei "Pilsner Urquell" ihre historischen Tore öffnet und Tausende von Besuchern zum "Pilsner Fest" einlädt. Das Centum Bavaria Bohemia organisiert am 4. Oktober eine Bustour zum Brauereigelände, auf dem zwei Tage lang ein vielfältiges Programm mit Musik und Gastronomie geboten wird.

     

     

  • "Einmal Deutsch zum Mitnehmen bitte!"

    Wollten Sie immer schon mal eine Fremdsprache im Vorbeigehen lernen? Das Goethe-Institut lädt am 25. September zu einem zweistündigen Speak-Dating in die Passage Lucerna im Zentrum von Prag ein. Kurz, aussergewöhnlich und motivierend – Trainieren Sie ihre Sprachkenntnisse oder probieren Sie eine ihnen gänzlich unbekannte Fremdsprache aus. Ob auf dem Weg von der Arbeit oder während eines Stadtbummels, jeder Interessierte ist herzlich willkommen.

     

     

     

  • Flüssiges Gold

    Too much of anything is bad, but too much good whiskey is barely enough“, wusste bereits der Amerikaner Mark Twain. Diese Einstellung wird bei den Veranstaltern des diesjährigen „Whisky-Festivals“ aufs Äußerste willkommen sein. Das Festival der besonderen Art, (nicht nur) für geübte Geniesser des goldenen Tropfens, bringt Whisky–Legende und Autor der Whisky-Bibel Jim Murray nach Prag. Beim „Whisky-Live-Festival“ vom 26. bis 27. September im Neustädter Rathaus wird (volljährigen) Besuchern eine Selektion der renommiertesten Marken weltweit angeboten.

     

     

     

  • Entropie und Zufall

    Der Berliner Künstler Andreas Müller-Pohle befasst sich seit den 70er Jahren mit dem repäsentativen und ontologischen Wesen der Fotografie und reflektierte ab den 90er Jahren die radikale Veränderung im technischen Kern der Bilder. Er gilt als Schlüsselfigur und Pionier auf dem Gebiet des Visualismus und der generativen Fotografie, bei der das eigentliche Kunstwerk als Endprodukt zu Gunsten des Entstehungsprozesses in den Hintergrund tritt.

     

     

     

  • Die Erben der Vertreibung

    Der Kulturbus fährt wieder. Diesmal geht es am 25. September von Pilsen nach Schönsee zur Eröffnung der Ausstellungen „Ich, Europäer?“ und „ Kulturnomaden“. Was denken junge Menschen heute über Europa? Welche Perspektiven bietet ihnen Europa? Wie viel Europa brauchen sie? Wie beantworten sie Fragen nach Identität und Zugehörigkeit? Das Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) lädt zu einer mehrteiligen Veranstaltung mit Buchpräsentation, Vernissage und anschliessender Diskussion ein – dabei dreht sich alles um die „Generation Europa.“

     

     

  • "In Österreich wird jeder das, was er nicht ist."

    Österreich ist ein seltsames Land. Man muss hier unbedingt schon gestorben sein, damit einen die Leute leben lassen. Wenn die Welt einmal untergehen sollte, ziehe ich nach Wien, denn dort passiert alles fünfzig Jahre später.“ - Zitate eines Skeptikers der eigenen Heimat? Der österreichische Dirigent und Komponist Gustav Mahler war bekannt für seine klaren Worte. Am 17. September spielen die Prager Symphoniker Mahler's 2. Sinfonie „Auferstehung“ und lassen damit den Geist des Spätromantikers noch einmal aufleben.

     

     

  • Gefangen in einer Welt aus Licht und Schatten

    Am Anfang des siebten Buches seines Dialogs Politeìa (Der Staat) beschreibt der griechische Philosoph Platon die Notwendigkeit des philosophischen Bildungsweges als Akt der Katharsis, in dem er über die Gerechtigkeit und deren Verwirklichung in einem idealen Staat diskutiert. Ausgangslage für die Gruppenausstellung „Plato's Third Eye“ mit Werken von mehreren internationalen zeitgenössischen Künstlern, die in Prag und Berlin gezeigt wird, ist ebendiese Ontologie Platon's. Mit Fokus auf das Thema Licht und Schatten wird eine Allegorie rund um den Begriff der Realität und das platonische Höhlengleichnis gebaut.

     

     

  • Sprechen Sie Deutsch?

    Im Rahmen der Informationsreihe „Deutsch in Tschechien“, in der Aktivitäten von Gruppen, Institutionen und Bildungseinrichtungen vorgestellt werden, wird es am 11. September eine Präsentation des Deutsch-Tschechischen Jugendforums im Goethe-Institut in Prag geben. Unter dem Titel „Versuch’s mal in Deutschland“ („Do Německa na zkušenou“) wird ein Vertreter der jungen Non-Profit Organisation über die Möglichkeiten für junge Menschen aus der Tschechischen Republik in Deutschland referieren.

     

     

  • Industrielles Grün

    Der Landschaftsarchitektur wurde in der Tschechischen Republik bis jetzt noch nicht so viel Platz eingeräumt, wie ihr zustehen sollte. Das „Landscape Festival Praha 2014“ möchte für Aufklärung sorgen und einen interdisziplinären Dialog mit der Beteiligung nicht nur tschechischer und deutscher, sondern auch internationaler Experten schaffen. Die Organisatoren, die Jaroslav Fragner Gallery und die Verwaltung des Bezirks Prag 3, streben eine Ausweitung dieser Debatte unter Einbezug des Segments "Grün und Landschaft" an.

     

     

  • Kontrapunktische Meisterwerke

    „Kennen Sie das, wenn jemand Ihnen das Wort aus dem Munde nimmt, bevor sie es ausgesprochen haben? So ging es mir immer in Dvořáks Gesellschaft. Ich kann die Person mit dem Werk austauschen. So nahm er mir seine Melodien aus dem Herzen“, sagte einst Janáček über Dvořák. Vom 7. bis 22. September wird dem Schaffen des berühmtesten tschechischen Komponisten in Prag gebührend gehuldigt. Das internationale „Dvořák Prag Festival“ lädt auch dieses Jahr wieder Spitzensolisten, Dirigenten, Orchester und Kammerensembles ins Rudolfinum ein.

     

     

     

  • Das Ritual ist Techno und Tapas

    Alter Ego, Soylent Green, Roman IV, Eight Miles High, Ro 70, Acid Jesus, Holy Garage und Sensorama - Die Liste seiner Aliasse, wobei jeder einzelne davon für eine andere Musikrichtung steht, scheint endlos. Nachdem der Mann mit den tausend Namen bereits sein komplettes Leben der Musik gewidmet hat, legt der deutsche DJ und Produzent Roman Flügel seit 2009 wieder unter seinem realen Namen auf. Am 6. September ist er in der „MeetFactory“ in Prag zu Gast.

     

     

     

  • Künstler hinter der Kamera

    Zum vierten Mal drehte sich beim Festival „Kamera Oko“ in Ostrava alles um die Filmemacher hinter der Kamera.

     

  • Humor als Spiegel der Seele

    Der tschechische Humor ist geprägt von Ironie und der Kunst des Irreführens.

  • Hallo Hultschin

    In Hultschin (Hlučín) starten Jugendliche ein deutsch-tschechisches Internetradio.

  • Freude auf die Welt der Großen

    An der „Grundschule der deutsch-tschechischen Verständigung“ hat das neue Schuljahr begonnen.

  • Literatur zum Anfassen

    Im Prager Literaturhaus wurde die langersehnte Dauerausstellung „Kabinett der Prager deutschsprachigen Literatur“ eröffnet.

  • Von Böhmen nach Ägypten

    22 Teilnehmer aus vier Ländern fuhren fünf Tage lang auf den Spuren Otfried Preußlers durch Nordböhmen und das sagenumwobene Iser- und Riesengebirge.

  • Übrigens...

    haben Sie gewusst, dass Deutschland von einem „Abartigen“ im Ausland vertreten wird? Jedenfalls wenn es nach dem tschechischen Staatsoberhaupt geht.

     

  • „Unserer Meinung nach sollte ein Präsident für alle Bürger da sein“

    Der Präsident des Prague Pride Festivals der sexuellen Minderheiten Czeslaw Walek gibt im LZ-Gespräch einen Rückblick auf Prague Pride 2012 und spricht über die Situation der Homosexuellen in Tschechien.

  • Regionaler Kiez

    Das Projekt REGIOKIEZ richtet den Fokus auf Kunst und Kultur aus Sachsen und Südmähren.

  • Brezel, Bier und Dirndl

    Die Deutsche Schule Prag lädt zu einem Nachmittag voller Spiel, Spaß, Musik und  deutschtschechischem Essen.

  • Posthume Ehrung eines unbekannten tschechischen Helden

    Der Name Antonín Kalina mag in Tschechien kaum jemandem bekannt sein. Seit kurzem prangt er jedoch auf der Ehrenmauer im „Garten der Gerechten“, der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.

  • „Prager Runde“ feiert fünfjähriges Bestehen

    Seit fünf Jahren kommen Liebhaber der deutschen Sprache in Prag regelmäßig zu einem gemütlichen Plausch am Stammtisch zusammen.

  • Zweisprachige Ferien

    Oleg Schoch nahm am deutschtschechischen Ferienlager in Gaisthal teil, das die Organisation Sojkain, die Sudetendeutsche Jugend und die JUKON organisieren.

  • Gestürzte Helden

    Josef Haslinger erzählt in seinem Roman „Jáchymov“ die wahre Geschichte des Eishockey- Nationalspielers Bohumil Modrý, der an den  Folgen des Uranabbaus im Arbeitslager Jáchymov starb.

  • Klassenfeind Kirche

    Sozialdemokraten appellieren im Kampf gegen die Restitution an niedrigste Instinkte.

  • Karlsruhe stiftet Unruhe

     

    Ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts sorgt für Aufregung bei der deutschen Minderheit in Tschechien und Polen.

  • Atomkraft wird Tschechiens wichtigste Stromquelle

    Im neuen Energiekonzept spielen erneuerbare Energien bis 2040 nur eine Nebenrolle.

  • Junge Kulturmittler

    Die diesjährigen ifa-Kulturassistenten aus fünf Ländern kamen zum Lernen und Kennenlernen nach Stuttgart.

  • „Erinnerungen an Buchwald“

    Denkmal für eine hochgelegene, untergegangene böhmische Ortschaft.

  • Der Druck wächst

    Der Kampf um den Erhalt des Kurbads Kyselka findet immer mehr Unterstützer.

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