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Flyer: Sommercamp 2016

 Das Sommercamp geht nach zwei erfolgreichen Jahrgängen in Polen und Tschechien 2016 in seine dritte Runde vom 3. bis 16. Juli. Diesmal ist Valea lui Liman in Rumänien der Austragungsort für die zweiwöchige Begegnung Jugendlicher der deutschen Minderheiten aus Polen, Rumänien, der Russischen Föderation, Serbien, Ukraine, Ungarn und der Tschechischen Republik. Jetzt ist die Bewerbungsphase für Workshopleiter, Deutschlehrer und Campleitung angelaufen.

 

 

Foto: Karl W. Schubsky bei der Vernissage - Bild: LE/tra

Am letzten Donnerstag startete im Prager Haus der nationalen Minderheiten die Ausstellung „Jüdische Spuren im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet“ auf Einladung des Verbands der Deutschen Region Prag und Mittelböhmen und mit Unterstützung des deutschen  Bundesinnenministeriums mit einer gut besuchten Vernissage. Gäste aus Diplomatie, Medien und Gesellschaft ließen sich in das komplexe und spannende Thema einführen.

 

 

Bildausschnitt: Einladung zur Ausstellung "Jüdische Spuren im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet"

Vom 28. Januar bis zum 11. Februar wird in der Galerie des Hauses der nationalen Minderheiten in Prag die Ausstellung „Jüdische Spuren im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet“ gezeigt. Die zweisprachige, deutsch-tschechische Wanderausstellung widmet sich der heute noch sichtbaren jüdischen Geschichte in Tschechien und Deutschland.

 

Foto: Karlsbad - Bild: Commons/Evlahos

Auch 2016 organisiert das Bildungs- und Sozialwerk (BUSOW) Kuraufenthalte für Senioren der deutschen Minderheit. Die Vereine, Ortsgruppen, sowie einige Grundorganisationen des Kulturverbandes haben schon Unterlagen per Post und per E-Mail bekommen. Die Auswahlbedingungen haben sich gegenüber dem Jahr 2015 nicht geändert.

 

Foto: Oral history Workshop - Bild: Landesversammlung/srö

Wie findet man in seiner Umgebung Zeugnisse der Geschichte und wie sucht man nach ihren Details? Diese Fragen standen im Fokus des Workshops „Oral history“, den die Landesversammlung vom 6. bis 9. November in Trautenau (Trutnov) in Zusammenarbeit mit der Jugendorganisation Jukon, dem Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) und dem Trautenauer Begegnungszentrum veranstaltete.

 

 

Foto: Platz vor der Nationaloper Temeswar - Bild: Lea Lang

 In unserer Bilder-Reihe „Wo lebt die deutsche Minderheit?“ stellen wir Ihnen heute Temeswar (Timișoara) in Rumänien vor. Die Geschichte der heute drittgrößten Stadt Rumäniens reicht bis in die Zeit der Römer zurück, die hier einen Wehrbau errichteten. Durch die Jahrhunderte wechselte Temeswar mehrfach den Besitzer, was sich auch in seiner multiethnischen Bevölkerung spiegelt. Bis in die 1940er Jahre waren die Deutschen hier die größte Bevölkerungsgruppe.

 

 

Foto; Horst Löffler - Bild: Karl W. Schubsky

Horst Löffler, der sich in seinem Geburtsort Oberplan (Horní Planá) und weit darüber hinaus viele Jahre lang mit viel Engagement für die Belange der deutschen Minderheit in Tschechien eingesetzt hatte, verstarb am 19. Dezember im Alter von 75 Jahren in seiner zweiten Heimat Stuttgart.

 

 

Foto: Vertreibung aus dem Isergebirge

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein Großteil der deutschsprachigen Bevölkerung aus der Tschechoslowakei vertrieben, auch aus dem Isergebirge. Den persönlichen Geschichten der Vertriebenen und Verbliebenen widmet sich die Wanderausstellung „Schicksale der Deutschen aus dem Isergebirge nach 1945“, die nun ab 7.12. auch in Prag Station macht.

 

 

Foto: Eveline Res - Bild: LV/srö

Die Filmautoren Sebastian Löffler und Simon Römer begegneten im Herbst 2014 Deutschen im Altvatergebirge, Adlergebirge und dem Böhmerwald. Dabei sind einfühlsame Porträts entstanden, in denen die Chronik einer Minderheit und deren Erfahrungen als tschechische Deutsche geschildert werden. Ganz besonders interessierte sie dabei, welche Rolle die deutsche Sprache im Alltag der Protagonisten einnimmt.

 

 

Foto: Helmut Schramme aus Grulich (Králíky) - Bild: LV/srö

Die Filmautoren Sebastian Löffler und Simon Römer begegneten im Herbst 2014 Deutschen im Altvatergebirge, Adlergebirge und dem Böhmerwald. Dabei sind einfühlsame Porträts entstanden, in denen die Chronik einer Minderheit und deren Erfahrungen als tschechische Deutsche geschildert werden. Ganz besonders interessierte sie dabei, welche Rolle die deutsche Sprache im Alltag der Protagonisten einnimmt.

 

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