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Buchtitel: "Makarionissi" von Vea Kaiser, erschienen bei Kiephenheuer & Witsch

Die Schlesische Universität in Troppau (Opava) hat für Anfang Oktober zusammen mit dem Österreichischen Kulturforum die Schriftstellerin Vea Kaiser für eine Lesung eingeladen. Nie von ihr gehört? Geboren 1988 in Sankt-Pölten in Niederösterreich, studierte Alt-Griechisch und dann kreatives Schreiben in Hildesheim in Niedersachsen. Sie absolvierte ein Writer-in-Residence-Programm in Bowling Green in Ohio und hat auch einen Monat im Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren verbracht. Seitdem wisse sie, dass man auf Tschechisch über Sex viel besser als auf Deutsch sprechen kann, sagt sie.

 

 

Foto: Brünner Stadtansicht - Bild: LE/tra

Es ist schon beinahe zur Tradition des Deutschen Kulturvereins Region Brünn geworden, für den Herbst eine ganztägige Konferenz zu einem historischen Brünner Thema zu konzipieren. Die diesjährige Tagung am 21.10. wird wie immer aus einem vormittäglichen studentischen Workshop im Brünner Begegnungszentrum bestehen,  sowie aus einem Vortragsnachmittag mit bedeutenden Referenten aus dem  In- und Ausland.

 

 

Bildschirmfoto: Adolf Beyer aus Krumau - Bild: LV/srö

Die Filmautoren Sebastian Löffler und Simon Römer begegneten im Herbst 2014 Deutschen im Altvatergebirge, Adlergebirge und dem Böhmerwald. Dabei sind einfühlsame Porträts entstanden, in denen die Chronik einer Minderheit und deren Erfahrungen als tschechische Deutsche geschildert werden. Ganz besonders interessierte sie dabei, welche Rolle die deutsche Sprache im Alltag der Protagonisten einnimmt.

 

Foto: Emma Marx aus Wettern - Bild: LV/srö

Die Filmautoren Sebastian Löffler und Simon Römer begegneten im Herbst 2014 Deutschen im Altvatergebirge, Adlergebirge und dem Böhmerwald. Dabei sind einfühlsame Porträts entstanden, in denen die Chronik einer Minderheit und deren Erfahrungen als tschechische Deutsche geschildert werden. Ganz besonders interessierte sie dabei, welche Rolle die deutsche Sprache im Alltag der Protagonisten einnimmt.

 

 

Foto: Tanzgruppe der Sorben - Bild: LE/tra

Am letzten Samstag (3.10.) feierte nicht nur Deutschland 25 Jahre Wiedervereinigung. In Prag trafen sich die Verbände der Deutschen in Tschechien zur Großveranstaltung der Landesversammlung. Alles darüber erfahren Sie im nächsten LandesEcho, als kleinen Vorgeschmack zeigen wir Ihnen aber schon einmal die ersten Bilder.

 

 

Foto: Walter Piverka - Bild: LE/tra

Nach langer und schwerer Krankheit verstarb am Freitag, 18.9., der ehemalige Präsident der Landesversammlung und unermüdliche Streiter für eine deutsch-tschechische Aussöhnung, Walter Piverka. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir an dieser Stelle das vollständige Porträt Walter Piverkas, das in der Printausgabe 3/2015 des LandesEcho erschienen war.

 

 

Bild: Trübauer Stadtansicht 1840

Die Stadt Mährisch Trübau (Moravská Třebová), der Verband der Deutschen – Regionalgruppe Schönhengstgau, die Gesellschaft für deutsch-tschechische Verständigung und der Kulturdienst der Stadt Mährisch Trübau laden vom 18.9. bis zum 23.9. zu den Deutsch-Tschechischen Kulturtagen 2015 ein. Gefeiert wird unter anderem das zwanzigjährige Bestehen der Schönhengster Volkstanzgruppe.

 

 

Foto: Austauschtreffen auf der Deutschen Botschaft in Prag - Bild: LandesEcho/tra

Am 19. August trafen sich etwa 90 Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Minderheit in Tschechien mit dem deutschen Botschafter Arndt Freiherr Freytag von Loringhoven und Mittlerorganisationen im Prager Palais Lobkowicz, dem Sitz der Deutschen Botschaft, zu einem gemeinsamen Austausch. Für die erste Veranstaltung dieser Art war ein interessantes Programm zusammengestellt worden, das Erfolge, aber auch aktuelle Baustellen thematisierte.

 

Foto: Gedenktafel für das "Massaker von Aussig" - Bild: Wikipedia/SchiDD

Zum 70. Jahrestag des Massakers von Aussig.

Es ist fast drei Monate nach Kriegsende. Man schreibt den 31. Juli 1945. Um 15.31 Uhr explodiert in der ehemaligen Zuckerfabrik von Schönpriesen, einem Stadtteil der in Nordböhmen gelegenen Stadt Aussig (Ústí nad Labem) ein dort angelegtes Munitionsdepot. Deutsche „Werwölfe" seien die Urheber gewesen, heißt es sofort. Was folgt, ist als „Massaker von Aussig" in die Geschichte eingegangen.

 

 

Foto: Gruppenbild mit Teilnehmern des Sommercamps - Bild: LE/tra

Nach dem großen Erfolg des letztjährigen Sommercamps „Europa verbinden - Jugend bewegen“ im niederschlesischen Neugersdorf (Nowy Gierałtów), fand der zweite Jahrgang des internationalen Projekts Mitte Juli im mährischen Reitendorf (Rapotín) bei Mährisch Schönberg (Šumperk) statt. Siebzig Jugendliche aus Tschechien, Polen, der Slowakei, Rumänien und der Ukraine verbrachten hier zwei Wochen in der wunderschönen Natur des Rabenseifner Berglandes (Hraběšická vrchovina).

 

 

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