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Der virtuelle Schutzwall

Foto: Brandenburger Tor in der Ferne - Bild: LE/tra

Mehr als 28 Jahre lang stand in Berlin das Symbol der Teilung Deutschlands und des Eisernen Vorhangs: die Berliner Mauer. Von 1961 bis 1989 trennte der „antifaschistische Schutzwall“, wie ihn die DDR-Führung nannte, nicht nur zwei politische Blöcke, sondern vor allem Menschen. Die Berliner Zeitung erinnert mit einem Video nun an den Grenzverlauf und zeigt, wo die Mauer heute die Stadt durchschneiden würde.

Das Video entstand mithilfe von Google Earth und zeigt eine Satellitenkarte aus dem Jahr 2009 mit 3D-Modellen von Gebäuden und eine darübergelegte Mauer. An einigen Stellen kann man an Parks und Straßenverläufen heute noch im Stadtbild die frühere Grenzziehung nachvollziehen. Besonders am nach der Wende neu bebauten Potsdamer Platz durchschneidet die virtuelle Mauer aber schon ganze Häuserzeilen. Von der realen Berliner Mauer stehen nur noch kleine Abschnitte, die an dieses Bauwerk erinnern. Umso eindrucksvoller ist dieser mahnende Blick der Berliner Zeitung von oben.

Den Original-Artikel zum Video finden Sie auf den Seiten der Berliner Zeitung: hier.

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