Der Deutschlehrerpreis der „šprechtíme“-Kampagne wird wieder vergeben. Jedes Jahr werden die besten Deutschlehrer Tschechiens gesucht, die mit innovativen, kreativen und inspirierenden Unterrichtsprojekten dafür sorgen, dass die Deutsche Sprache besser vermittelt wird.

 

 

Fremdsprachenkenntnisse sind in unserer globalisierten Welt unvermeidbar. Sie sind der Schlüssel zum Erfolg im späteren Berufsleben. In der Europäischen Union ist Deutsch für etwa 20% der Einwohner die Muttersprache. Dies ist nur einer der Gründe, warum es wichtig für Europäer ist, nicht nur die englische Sprache zu erlernen, sondern auch noch über weitere Sprachkenntnisse, wie zum Beispiel in Deutsch, zu verfügen.

Dieser Meinung sind auch Experten wie Lenka Vaňková vom Lehrstuhl für Germanistik an der Universität Ostrava. Um die deutsche Sprache auch in Tschechien wieder populärer zu machen, haben die Botschaften der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Österreich, das Goethe-Institut, die deutsche Zentralstelle für das Auslandsschulwesen, das Österreichische Kulturforum Prag, das Österreich Institut Brno, das österreichische AußenwirtschaftsCenter Prag und die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer die Kampagne „šprechtíme“ ins Leben gerufen.

Teil dieser Kampagne ist auch ein Deutschlehrerpreis, der an Lehrerinnen und Lehrer vergeben wird, die besonders kreative, inspirierende und innovative Unterrichtsprojekte entwickelt und mit ihren Schülern durchgeführt haben.


Dieser Preis wird im Schuljahr 2015/2016 nun bereits zum vierten Mal verliehen. Noch bis zum 15. April 2016 können sich Lehrerinnen und Lehrer, die in der Tschechischen Republik an privaten oder staatlichen Kindergärten, Grundschulen, Mittelschulen/Fachschulen, an Berufsschulen und an Gymnasien das Fach Deutsch unterrichten, mit einem Projekt dafür bewerben.

Ausgeschrieben wird der Preis von den Partnern der Kampagne „šprechtíme“ unter Leitung der tschechischen Bildungsministerin, Kateřina Valachová, und in Zusammenarbeit mit dem tschechischen Germanisten- und Deutschlehrerverband (SGUN). Auch das LandesEcho ist in diesem Jahr wieder als Medienpartner dabei.

Weitere Informationen zu „šprechtíme“ und zum Deutschlehrerpreis finden sie auf der Website von „šprechtíme“: hier.

 

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