Metro-Station Náměstí Míru (Friedensplatz) - Foto: Friederike Aschhoff

Grün, Gelb, Rot und jetzt Blau sind die Farben der Prager Metro. Drei von ihnen gibt es schon, die blaue Linie wird auch bald den Metroplan zieren. Die Pläne für ihren Bau wurden nach langem Streit um die Streckenführung und Grundstücksnutzung nun endlich konkret.

An der Karlsbrücke sind noch immer Rückstände des Graffitis zu sehen - Foto: Isabelle Wolf, Collage: LE/tra

Mitte Juli hatten zwei deutsche Touristen einen Pfeiler der Prager Karlsbrücke mit einem Graffiti versehen. Vor wenigen Tagen hatten dann die Reinigungsarbeiten an dem historischen Bauwerk begonnen. Über Nacht jedoch war das Graffiti in einer Guerilla-Aktion entfernt worden. Nun hat sich der mysteriöse nächtliche Reiniger zu seiner Tat bekannt.

Bayern und Böhmen verbindet weit mehr als die Biertradition - Foto: Tomáš Randýsek

Bayern ist für viele Ausländer das Klischee-Deutschland: Stichwort Oktoberfest mit seinem Bier, den Trachten und der Volksmusik. Für Deutsche jenseits des Weißwurst-Äquators gehört Bayern oft gar nicht so richtig zur Bundesrepublik. Für Tschechien ist der Freistaat aber vor allem ein wichtiger Handelspartner. 30 Jahre nach der Grenzöffnung startet in Pilsen (Plzeň) nun ein Studiengang rund um Bayern.

E-Scooter in Prag - Foto: Friederike Aschhoff

Einige wirken, als hätten sie keine Kontrolle, andere sind zu schnell, manche zu zweit unterwegs. Aber natürlich gibt es auch die Rücksichtsvollen. Die Rede ist von E-Scooterfahrern. In Deutschland gibt es sie erst seit wenigen Wochen, dafür aber bereits in fast 60 Städten, in Tschechien sind sie seit Herbst 2018 in Prag unterwegs.

Karlsbrücke fast wieder unbeschmiert - Foto: Isabelle Wolf

Mitte Juli berichtete das LandesEcho von einem rund fünf mal zwei Meter großen Graffiti an der Prager Karlsbrücke, welches für Aufsehen in der Tschechischen Republik gesorgt hatte. Nach diesem Vorfall hatten sich die Restauratoren zum Ziel gesetzt, den Schriftzug so schnell wie möglich zu entfernen. Das konnte aber scheinbar nicht schnell genug gehen – jemand kam den Experten mit der Reinigung zuvor.

Verwaiste Krankenheusbetten werden demnächst wohl traurige Realität - Foto: Tomasz Sienicki, PD

Der Ärztemangel macht in den letzten Jahren vielen europäischen Ländern zu schaffen, auch Tschechien und Deutschland. In den beiden Nachbarländern gibt es überraschend ähnliche Gründe für den Missstand. Ein Patentrezept fehlt, die Suche nach Lösungen läuft aber beiderseits der Grenze auf Hochtouren.

Ein Exoplanet umkreist eine Sonne - Illustration: ESA/Hubble, CC BY 4.0 ( https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode )

50 Jahre nach der Mondlandung im Mare Tranquillitatis, dem „Meer der Ruhe“, und passend zum 100-jährigen Jubiläum der Internationalen Astronomischen Union gibt es nun eine einzigartige und länderspezifische Chance für all diejenigen, die schon immer einmal davon geträumt haben, einem Himmelsobjekt einen Namen zu geben.

Schmiererei an der Karlsbrücke - Foto: Isabelle Wolf

Es war ein ungewöhnlicher und im wahrsten Sinne des Wortes zerstörerischer Eintrag, den zwei junge Männer aus Deutschland im Gästebuch der Stadt Prag hinterließen: In der Nacht auf Dienstag besprühten die 23- und 30-Jährigen das berühmteste tschechische Nationaldenkmal, die Karlsbrücke.

Kaum noch Karlsbrücke zu sehen vor lauter Touristen - Foto: Friederike Aschhoff

Es ist ein überwältigender Anblick, der sich einen von der Prager Burg aus auf die Stadt bietet. Perfekt, gäbe es da nicht die anderen. Wer kann den Ausblick schon genießen, wenn sich Menschen ungeduldig hinter einem drängen, um Fotos zu machen? Der sogenannte „Overtourism“, das touristische Übermaß, greift um sich. Welche Lösungsansätze gibt es in Europa und Tschechien?

Gemeinsame Ausfahrt der Vespa-Fahrer - Foto: Friederike Aschhoff

Es gibt ein paar Dinge, die Menschen aller Länder vereinen. Zum Beispiel die Liebe zur Vespa. Überall auf der Welt haben sich Vespa-Clubs etabliert, auch in Prag. Eben dort fand Ende Juni ein Treffen der Zweiräder statt.

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