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Ein neuer Seliger aus den böhmischen Ländern

Fotoausschnitt: Kirchenfenster zu Ehren Engelmar Unzeitigs - Bild: Markus Bauer

„Engel von Dachau“, „Märtyrer der Nächstenliebe“, „Maximilian Kolbe der Deutschen“ – so wird Engelmar Unzeitig von Zeitgenossen beschrieben. Doch wer war dieser Mann, der Anfang dieses Jahres von Papst Franziskus zum Märtyrer erklärt worden ist und am 24. September selig gesprochen wird?

Wiederbelebte Fußballtradition

Foto: DFC Jugend beim Schautraining - Bild: LE/tra

Schon am 13. September 2015 als in einem Erinnerungsspiel zum geschichtsträchtigen Prager Fußballverein DFC Prag das legendäre Finale der ersten deutschen Fußballmeisterschaft von 1903 nachgestellt wurde, hofften die Teilnehmer auf eine Wiederbelebung des 1939 aufgelösten Vereins. Fast genau ein Jahr später, am lud die Deutsche Schule Prag nun zu einer Informationsveranstaltung ein. Thema: Die Neugründung des DFC Prag als Freizeitfußballverein.

Rosicky wieder daheim

Foto: Tomáš Rosický - Bild: Commons/Ronnie Macdonald, CC BY 2.0

Der Kreis hat sich geschlossen: im Januar 2001 verließ das 20-jährige tschechische Fußball-Supertalent Tomáš Rosický seinen Ausbildungsverein Sparta Prag Richtung Dortmund. 15einhalb Jahre später ist er wieder nach Hause zurückgekehrt. 

Deutsch-tschechische Wiesn

Foto: Schüler der Deutschen Schule Prag beim Oktoberfest in Trachten - Foto: Deutsche Schule Prag

O’Zapft is! ertönt es am 17. September an der Deutschen Schule Prag (Německá škola v Praze) wieder. Dann feiert diese nämlich ihr alljährlich stattfindendes deutsch-tschechisches Oktoberfest. Die traditionelle Veranstaltung geht dieses Jahr schon in die sechste Ausgabe.

Vor 48 Jahren endete ein Traum

Foto: Michael Markus Schulz zeigt alte Fotos - Bild: LE/tra

Vor 48 Jahren begann in der Nacht vom 20. auf den 21. August die Invasion, die die Träume von einem Sozialismus mit menschlichem Antlitz zerstörte. An die brutale Niederschlagung des Prager Frühlings durch fünf Staaten des Warschauer Pakts wird heute mit Gedenkkonzerten und Aktionen erinnert.

Schindlers Spuren

Foto: Bahnhof in Brünlitz - Bild: LE/amo

Immer, wenn Petr Henzl Besuch aus dem Ausland bekommt, muss er tief in seiner Familiengeschichte kramen. Besuch aus dem Ausland bekommt der heute 85-Jährige öfters mal. Aus Deutschland, Polen oder Großbritannien waren sie schon bei ihm im Schönhengstgau. Denn dort in Henzls Heimatort Brünnlitz (Brněnec), wo die Zwittawa (Svitava) Böhmen und Mähren teilt, hat sich eine der hoffnungsvollsten Begebenheiten des Holocaust abgespielt. 

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