Foto: Brandenburger Tor in der Ferne - Bild: LE/tra

Mehr als 28 Jahre lang stand in Berlin das Symbol der Teilung Deutschlands und des Eisernen Vorhangs: die Berliner Mauer. Von 1961 bis 1989 trennte der „antifaschistische Schutzwall“, wie ihn die DDR-Führung nannte, nicht nur zwei politische Blöcke, sondern vor allem Menschen. Die Berliner Zeitung erinnert mit einem Video nun an den Grenzverlauf und zeigt, wo die Mauer heute die Stadt durchschneiden würde.

Foto: Gruppenbild Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn und ifa-Präsidentin Ursula Seiler-Albring - Bild: Björn Hänssler/bopicture

Am 10. Januar feierte das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) in Stuttgart sein einhundertjähriges Bestehen und startete mit über 400 Gästen in ein Jubiläumsjahr mit umfangreichem Programm unter dem Motto „Kulturen des Wir“. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn und ifa-Präsidentin Ursula Seiler-Albring eröffneten das Themenjahr im Weißen Saal des Neuen Schlosses.

Foto: Prager Literaturhaus Foyer - Bild: LE/tra

Schon zum siebenten Mal laden in diesem Jahr das Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren und der Rotary Club Bohemia junge Talente zu einem Rezitationswettbewerb in deutscher Sprache ein.

Logo: 100 Jahre ifa

Mit einem großen Festakt feiert das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) heute im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart sein einhundertjähriges Bestehen. Damit beginnt gleichzeitig ein Jubiläumsjahr voller Veranstaltungen, die das ifa in all seinen Facetten vorstellen.

Logo: PRAGESTT

Die Prager germanistische Studententagung (PRAGESTT) bietet alljährlich jungen Germanisten eine Gelegenheit, ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse einem Fachpublikum zu präsentieren. Für den im März stattfindenden siebenten Jahrgang der Konferenz können noch bis zum 31. Januar Beiträge eingereicht werden.

Illustration: Aussig - Bild: Jiří Bernard

Ein Erdbeben mittleren Grades erschütterte vor knapp sechs Wochen die derzeitige Idylle des deutsch-tschechischen Verhältnisses: Am 1. November 2016 entließ der Verwaltungsrat des Aussiger Collegium Bohemicum dessen Direktorin Blanka Mouralová mit einer überwältigenden Mehrheit von 8 von 9 Stimmen. Die Sitzung an Allerheiligen war zwar kurzfristig einberufen worden.

 

Foto: Regensburger Domspatzen beim Adventskonzert - Bild: Archiv Domspatzen

Mit einer historisch ersten Konzertreihe in Prag werden die Regensburger Domspatzen am letzten Novemberwochenende die Adventszeit in der tschechischen Hauptstadt einläuten.

Foto: Großvenediger - Bild: Commons/Veit Mueller, CC BY-SA 2.5

Die Schneekoppe ist mit 1603 Metern Tschechiens höchster Berg und ihre Erstbesteigung reicht in das Jahr 1456 zurück, als ein Edelsteinsucher aus Venedig den Aufstieg wagte. Wahre Alpinisten suchen ihre Abenteuer darum meist im Ausland. Das 13. Internationale Alpinfestival, das ab dem 25. November in Prag stattfindet, bietet die passenden Informationen dazu.

Foto: "Ich liebe Dich"-Wand in Paris - Bild: Commons/Berlinuno, CC BY-SA 4.0

Besser können die deutsch-tschechischen Beziehungen kaum werden, betonen Politiker und Diplomaten immer wieder. Auf der zwischenmenschlichen Ebene sind die Beziehungen zur Nachbarschaft aber längst nicht nur besser, sondern bestens.

 

Foto: Schindlers Fabrik in Brünnlitz - Bild: LE/amo

Das tschechische Kulturministerium hat die Gebäude des ehemaligen KZ-Außenlagers Groß-Rosen in Brněnec (Brünnlitz) unter Denkmalschutz gestellt. Das ehemalige KZ-Außenlager ist verbunden mit der weltbekannten Geschichte der Rettung von 1200 Jüdinnen und Juden durch Oskar Schindler, der aus dem nahegelegenen Zwittau (Svitavy) stammt.

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