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pbs Tag der offenen Tuer 2017o

Zwischen Dirndl, Fustanella und Sarafan

Kulturelle Vielfalt in Brünn – Foto: Veranstalter

 Bereits zum 7. Mal versammeln sich dieses Jahr die ethnischen Minderheiten beim „Babylon Fest“ in Brünn (Brno). Mit einer festlichen Zeremonie, der Pflanzung der Nationalbäume der Griechen und Russen, wird das viertägige Programm heute um 17 Uhr eröffnet. Die Stadt Brünn versammelt zum Fest Verbände, Einzelpersonen und nationale Minderheiten – jeder ist willkommen einen Beitrag zu leisten oder sich nur an den farbenfrohen Trachten zu erfreuen. Die Mission ist: gemeinsam künstlerische und kulturelle Erfahrungen auszutauschen und die multinationale Koexistenz und Kooperation zu zelebrieren.

 

 

 

 

Das Programm präsentiert eine breite Palette an Aktivitäten der nationalen Minderheiten und bringt ihre Traditionen und das heutige Leben in die Stadt Brünn. Zwischen deutschem Dirndl, der griechischen Fustanella und dem russischen Sarafan gibt es traditionelle Musik, Gesang und Folkloretanz – jede Kultur versucht hier von ihrer besten Seite zu glänzen.

Auch die deutsche Minderheit wird sich dieses Jahr wieder an verschiedenen Programmpunkten beteiligen. Einen Beitrag zur „Literaturwerkstatt“, gewidmet dem 200. Geburtstag von Michail Jurjewitsch Lermontow am 17. September im Brünner Palais, wird Zdeněk Mareček in deutscher Sprache geben.

Es wird auch mit den Griechen zusammen musiziert. Dazu kommt ein Auftritt des bekannten Sängers Martino Hammerle-Bortolotti, der einen Auszug aus Verdis Vertonung von „Don Carlos“ präsentieren wird. Im Rahmen des Festes wird die deutsche Volksgruppe ihre Aktivitäten an der Grundschule Brno-Jasanová mit anschließender Diskussion präsentieren.

Besucher werden außerdem zum interaktiven Beitrag animiert. Die Veranstalter locken mit Literaturworkshops, Balkanparty und Tanzunterricht - zum freien Eintritt gibt es sogar multikulturelle Essensverkostungen.

„Wir wollen der Öffentlichkeit zeigen, dass traditionelle Volkskultur und das gegenwärtige Leben der ethnischen Minderheiten in Brünn floriert. Mit diesem Projekt schaffen wir einen Beitrag zur besseren Kommunikation, dem Austausch von Erfahrungen und der gegenseitigen Bereicherung aller Teilnehmer“, sagen die Veranstalter des Festes.

Bis 20. September können Schaulustige noch an verschiedenen Orten verteilt über die Stadt die Attraktionen und Events besuchen.

Mehr Informationen zum Programm finden Sie auf der offiziellen Seite hier.

 

 


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