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Kulturaustausch in der Stadt an der Elbe

Dieses Jahr mit neuem Maskottchen – Foto: Veranstalter

Inzwischen eine der europaweit größten Präsentationen tschechischer Kunst und Kultur im Ausland: Die Tschechisch-Deutschen Kulturtage in Dresden und der Euroregion Elbe/Labe. Bereits seit 1999 leistet das Festival einen wesentlichen Beitrag zur Vertiefeung des Miteinanders von Sachsen und Böhmen, von Deutschland und Tschechien. Die „Tschechisch-Deutschen Kulturtage“ finden zum 16. Mal in der sächsischen Hauptstadt Dresden statt. Ziel ist es die Kultur der beiden Länder zu propagieren und zu popularisieren - alles im Dienste der Sächsisch-Böhmischen Freundschaftspflege. 

 

 

 

Vom 23. Oktober bis 9. November warten zwei Wochen lang Konzerte, Lesungen, Diskussionen und Ausstellungen zur Deutsch-Tschechischen Nachbarschaft auf Besucher. Dieses Jahr freuen sich die Veranstalter über die Partnerschaft mit der Region Südmähren, die sich in rund 20 Veranstaltungen mit renommierten Künstlern präsentieren wird. Darunter auch die international gefragte Violinistin und Sängerin Iva Bittová, das Theater Líšeň, der Bildhauer Jiří Netík und das Folkloreensemble „VUS ONDRÁŠ“ mit der für Südmähren typischen Zymbalmusik. Zudem wird sich die Region kulturell, touristisch und kulinarisch am 25. Oktober in der Centrum Galerie Dresden vorstellen.

Auch LandesZeitungs-Kommentator und Tschechien-Experte Hans-Jörg Schmidt wird mit einem Vortrag vertreten sein. Am 28. Oktober wird er um 20 Uhr im Haus der Kathedrale (Schlossstraße 24, Dresden) zum Thema „Kein Frühling in Prag? Zur politischen Entwicklung Tschechiens“ referieren. Unter Einbeziehung seines ersten Buches „Tschechien – eine Nachbarschaftskunde für Deutsche“ wird auch sein 2013 neu erschienenes Buch „Tschechien – wieder Zeman“ vorgestellt werden. Mit „Eine Sonde in die tschechische Seele“ wird der aus Halle stammende Autor und Korrespondent für Tschechien und die Slowakei auch einen Einblick in die aktuelle politische und gesellschaftliche Lage Tschechiens geben. Der Eintritt ist frei.

Selbstverständlich sind auch die Klassiker vergangener Jahre wieder dabei: die Shuttle-Lesung „Prager Nacht“, die Nordböhmische Philharmonie Teplitz (Teplice) mit Stipendiaten der Brücke/Most-Stiftung, das Kunstsymposium Strömungen (Proudění), das Festival Pragomania sowie die Tschechischen Filmtage.

Im Fokus des Programms steht auch die Tschechoslowakei des 20. Jahrhunderts. Thematisiert wird der Erste Weltkrieg, dessen Beginn sich zum 100. Male jährt, so durch die Ausstellung „Musen an die Front!“ im Goethe-Institut Dresden. Die Konferenz Bohemicum Dresdense ist dem ersten tschechoslowakischen Präsidenten, Tomáš Garrigue Masaryk, gewidmet. Weitere prägende Persönlichkeiten sowie bedeutende Ereignisse dieser Zeit stehen in Veranstaltungen verschiedenster Genres im Mittelpunkt.

Die 16. Tschechisch-Deutschen Kulturtage finden statt unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen Stanislaw Tillich, des Botschafters der Tschechischen Republik in Deutschland Rudolf Jindrák und des Kulturministers der Tschechischen Republik Daniel Herman.

Weitere Informationen zum Programm erhalten Sie auf der neuen Homepage des Festivals: hier.

 

 

 

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