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pbs Tag der offenen Tuer 2017o

Die Erbsenschuldfrage

Bild: Georg Büchner

Georg Büchners Drama „Woyzeck“ ist zwar nur als Fragment erhalten geblieben, die Geschichte vom Soldaten Franz, der seine Geliebte Marie aus Eifersucht ersticht, gehört dennoch zum deutschen Literaturkanon. Es geht nämlich nicht nur um Mord, sondern auch um eine gesellschaftliche Mitverantwortung daran. Am 15. Dezember führt der deutschsprachige Theaterkurs der Karlsuniversität seine Interpretation des noch immer aktuellen Dramas in Prag auf.

 

 

 

Es dauerte über 70 Jahre, bis das gesellschaftskritische Theaterstück Büchners uraufgeführt werden konnte. Als dann 1913 die erste Version auf die Bühnen kam, schien das offene Drama, das durch Herausgeber zurechtgestutzt worden war, eine Anklage an die Vergangenheit. Theaterschaffenden blieb aber die Brisanz des Stoffes nicht verborgen und so wurde er seitdem in vielen Inszenierungen aktuell gehalten.

Das Studententheater der Karlsuniversität zeigt seine Interpretation des Dramas am 15.12. um 16 Uhr im Goethe-Institut Prag. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den offiziellen Seiten des Goethe-Instituts: hier.

 


 

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