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  • Minister besucht Gymnasium

    Für die nächste Ausgabe der „Prager Gespräche“ hat das Akademische Forum der Absolventenvereinigung des Österreichischen Gymnasiums Prag den Minister für Menschenrechte und Gleichstellung, Jiří Dienstbier, eingeladen. Diskutiert werden mit ihm am 12.1. aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft.

     

  • Rurale Grenzlandschaft im Bild

    Das Lausitzer Gebirge (Lužické hory) liegt zwischen der Böhmischen Schweiz (České Švýcarsko) und dem Jeschkengebirge (Ještědský hřbet) an der Grenze zwischen Nordböhmen und Sachsen. In dieser Gegend wuchs der Maler und Grafiker Jaroslav Valečka auf und noch heute inspiriert sie seine Bilder. Die Vernissage zur Ausstellung „Stíny Sudet“ (Schatten des Sudetenlandes) findet heute in der Prager Galerie Václava Špály statt.

     

  • Vor dem Schicksalsjahr

    Florian Illies ist deutschen Lesern spätestens seit seinem selbstkritischen Rückblick auf seine eigene Generation in „Generation Golf. Eine Inspektion“ ein Begriff. Im Jahr 2012 erschien „1913: Der Sommer des Jahrhunderts“, in dem der Journalist noch weiter zurückgeht und sich dem Jahr vor dem Ersten Weltkrieg widmet. Seit 2013 liegt der Bestseller auch in tschechischer Sprache vor und wird am 15. Dezember als Adaption in einer szenischen Lesung in Olmütz (Olomouc) vorgestellt.

     

  • Einfluss im Überfluss

    Die Prager deutsche Literatur hat unübersehbare Spuren hinterlassen. Kafka-Kalender, -T-Shirts und Kaffeebecher haben aber mit Literaturverständnis nicht viel zu tun - oder doch? Der Frage, inwieweit diese entfremdete Rezeption auch auf die nachfolgenden Schriftstellergenerationen Einfluss hat, widmet sich das Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren am 8.12. mit dem Diskussionsabend „Die Erben der Prager deutschen Literatur“.

     

     

  • Literatur im Jahresrückspiegel

    Der Dezember ist als letzter Kalendermonat stets auch der Zeitpunkt für einen Blick zurück auf das vergangene Jahr. Noch bevor im nächsten LandesEcho unser Jahresrückblick erscheint, wird die Literaturkritikerin Ina Hartwig ihre Sicht des Jahres im Prager Goethe-Institut präsentieren. Dabei geht es natürlich besonders um die aktuellen Trends in der deutschen Literatur. Im zweiten Teil des Abends wird Ulrich Peltzer seinen Roman „Das bessere Leben“ vorstellen, der es 2015 auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises geschafft hat.

     

  • Kraftwerk in Aktion

    Nach 11 Jahren Abwesenheit beehren die Elektro-Urgesteine von Kraftwerk wieder einmal Prag. Am 3.12. zeigen sie mit ihrem „3D Concert“-Auftritt im Forum Karlín, dass das Kraftwerk auch heute noch ordentlich musikalischen Strom produziert.

     

     

  • Kurz und ausgezeichnet

    Die Tage werden kürzer, draußen ist es kühl und unangenehm nass. Das sind die besten Voraussetzungen für einen gelungenen Filmabend. Das Österreichische Kulturforum, die Akademie des Österreichischen Films und Österreichs Außenministerium präsentieren am 2.12. in Reichenberg (Liberec) sechs Filme, die sich für die Vorauswahl zum Österreichischen Kurzfilmpreis 2015 qualifiziert haben.

     

     

  • Ihr LandesECHO 2/20 erscheint heute

     In der zweiten Magazin-Ausgabe des LandesECHO, des Nachfolgers der LandesZeitung, besuchen wir die größte Weihnachtspyramide der Welt, die in deutsch-tschechischer Zusammenarbeit entstand, stellen das mährische Multitalent Leo Slezak vor und unterhalten uns mit dem Journalisten Pavel Šafr über Medienfreiheit in Tschechien und das Projekt Free Czech Media.

    Im Forum geht es um Weihnachtsbräuche bei unseren Nachbarn und in der Welt, wir blicken zurück auf einen vorweihnachtslichen Jugendsprachkurs in Kratzdorf (Chrastice) und erklären, warum die Erfindung des GPS für einen Fahrer in Sarajewo leider viel zu spät kam.

    Wenn auch Sie das neue LandesECHO druckfrisch auf den Tisch oder direkt in Ihr E-Mail-Postfach bekommen möchten, wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion. Details zu Preisen und Versionen finden Sie hier.

     

     

  • Autobahnmaut in Deutschland auf den Weg gebracht

    Die deutschen Autobahnen sind mit einer Gesamtlänge von 12 917 Kilometern das viertlängste Fernstraßennetz der Welt. Tagtäglich werden sie von Millionen Kraftfahrern genutzt. Seit 2003 gilt für Lastkraftwagen über 12 Tonnen eine streckenabhängige Maut, die mit einem satellitengestützten System überwacht wird. Bei der Einführung dieser Maut wurde stets von politischer Seite versichert, dass es keine Pläne gebe, diese Abgabe auch auf Pkw auszuweiten. Nun hat die Bundesregierung einen Gesetzesvorschlag verabschiedet, der genau dies beinhaltet.

     

     

  • Bergmannsgarn

    Schneewittchen kennt man. Sieben Zwerge, sieben Berge, der vergiftete Apfel und die böse Schwiegermutter. Was aber passiert, wenn man Robert Walser an den Stoff heranlässt und wie ein dekonstruierter Schneewittchen-Mythos à la Elfriede Jelinek aussieht, zeigt am 19. Dezember um 20.00 Uhr in tschechischer Übertragung das Theater „Studio Hrdinů“ (Studio der Helden).

     

  • Jahr sieben nach Schengen

    Deutschland war eines der ersten Länder, die das Schengen-Abkommen der EU unterzeichneten und bei seinem Inkrafttreten 1995 die Grenzen öffneten. In Tschechien dauerte es da noch zwölf Jahre, bis auch hier der Weg in den „Schengen-Raum“ geöffnet wurde. Damals, im Jahr 2007, fing eine Dokumentation die Stimmung der Bevölkerung in der deutsch-tschechischen Grenzregion ein. Wie sich die Situation in den letzten sieben Jahren verändert hat, soll nun eine daran anknüpfende Reportage zeigen. Premiere ist am 18.12. um 10 Uhr in Karlsbad (Karlovy Vary).

     

     

  • Donkey Kong schlägt zurück

    Das Goethe-Institut Prag zeigt vom 17. Dezember bis zum 8. Februar die erste Einzelausstellung des Künstler-Duos „ /////////fur////“. Zehn Interaktive Objekte im Spannungsraum zwischen Kunst und Selbsterfahrungstrip zeichnen die Schau „no pain no game“ aus.

     

  • Gemeinsam im Advent

     Eine Auswahl der Veranstaltungen der Verbände und Begegnungszentren der Deutschen in Böhmen, Mähren und Schlesien zur Adventszeit 2014.

     

     

  • Zurück aus Linz

    Junge Musik aus Österreich findet in Tschechien immer mehr Fans. Ende April war die Linzer Band Valina bereits in Prag unterwegs (das LE berichtete: hier) und kommt nun am 12. Dezember für ein Konzert in Tábor zurück. Dabei haben die drei Musiker ihren „Container“ im Gepäck, das neueste Album, das in diesem Frühjahr erschien.

     

  • Adelsrecht und Wappenkunde

    Wappen sind strengen Gestaltungsrichtlinien unterworfen und verraten viel über ihre Träger. Wer wem wann ein heraldisches Symbol verleihen durfte, war aber nicht minder genau geregelt. In einem gemeinsamen Buch gehen tschechische und österreichische Historiker der Geschichte der Wappen und ihrer Träger an vielen Einzelbeispielen nach. Das Buch stellen die Mitautoren Jan Županič, Michal Fiala und Pavel Koblasa im Österreichischen Kulturforum in Prag vor.

     

  • Die Erbsenschuldfrage

    Georg Büchners Drama „Woyzeck“ ist zwar nur als Fragment erhalten geblieben, die Geschichte vom Soldaten Franz, der seine Geliebte Marie aus Eifersucht ersticht, gehört dennoch zum deutschen Literaturkanon. Es geht nämlich nicht nur um Mord, sondern auch um eine gesellschaftliche Mitverantwortung daran. Am 15. Dezember führt der deutschsprachige Theaterkurs der Karlsuniversität seine Interpretation des noch immer aktuellen Dramas in Prag auf.

     

     

  • Robinsons Montag

    Erstlingswerk und gleich den Deutschen Buchpreis abgeräumt, das ist eine Leistung, die man Lutz Seiler erstmal nachmachen muss. Ganz unbekannt war er vor dem Buchpreis freilich nicht, hatte er doch bereits einige hoch gelobte Gedichtsammlungen und zwei Erzählungen veröffentlicht. Die Auszeichnung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels erhielt er nun im Oktober für seinen ersten Roman „Kruso“. Am 8. Dezember stellt Seiler nun sein Buch auch dem Prager Publikum vor.

     

     

  • Kind vieler Städte

    Jüdischer deutsch-tschechischer Schriftsteller aus Prag, Versicherungsumfeld, Texte verfeuern, da denkt man doch sofort an den einen Allgegenwärtigen, den einen Namen, der in der Moldaumetropole T-Shirts, Cafés, Museen und Gedenktafeln an jeder Ecke ziert. Diesmal ist er es aber nicht, um den es am 4. Dezember im Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren gehen wird. Gewidmet ist der Abend stattdessen Hans Natonek, der ein Jahr früher als jener mit der Metamorphose geboren wurde und nie seinen literarischen Ruhm errang.

     

     

  • Weihnachtliche Grüße von der LandesZeitung

    Weihnachtsgrüße der LZ-Redaktion

    Die Redaktion der LandesZeitung wünscht Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

  • Das Haus Tugendhat und seine Bewohner

    WIKO Bruenn Ivo Hammer, Daniela Hammer Tugendhat und Mojmír Jeřábek Brünn/ Brno. „Ich spreche hier als Tochter von Grete und Fritz Tugendhat“ – Mit diesen Worten wurde der Vortrag von Daniela Hammer-Tugendhat an der Masaryk-Universität am 2. Dezember 2013 eingeleitet. Obwohl sie als Professorin für Kunstgeschichte an der Universität Wien lehrt, hat sie diesmal dem Publikum eine Familiengeschichte dargeboten. Sie selbst wohnte zu keiner Zeit im Haus Tugendhat, ihre Kenntnisse entstammen Gesprächen mit ihrer Mutter und anderen Angehörigen.

  • Fleißig füar unna Vaterland

    Kurzbericht für die Jahresversammlung

    vom „Bund der Deutschen- Landschaft Egerland“ am 16. November 2013

    Måla Richard (Sulko), Vüarstäiha(r/Vorsitzender

    Auch im Jahre 2013 waren alle sechs Ortsgruppen vom „Bund der Deutschen- Landschaft Egerland“ (BdD-LE) und der Vorstand voll im Einsatz in Sache Erhalt des Egerländer Kulturgutes. Ganz besonders zu erwähnen sind folgende Maßnahmen: Schon im zwanzigsten! Jahrgang erscheint unser Mitteilungsblatt, das „Eghalånd Bladl“. In diesem Jahr wurde jedoch der Weiterbestand deutlich bedroht: die alljährliche Zuwendung wurde ohne Vorwarnung um 43% gekürzt. Weil wir das erst im März erfahren haben, konnten wir erst ab der Mai- Ausgabe reagieren. Die Auflage wurde von 250 auf 180 Stück gekürzt, die freien Exemplare bekommen nur ganz wenige Personen. Auch die Anzahl der Seiten wurde von 6 auf 4 heruntergesetzt. Der zweite Schlag kam von der Post: ab Juli wurde das Porto um 50% in Tschechien und 25% im Ausland erhöht. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei einigen Abonnenten, die mit einer Spende zur Rettung von diesem wichtigen Info- Blatt beigetragen haben. Die zweite wichtigste Nachricht ist der Generationswechsel in der Führung unseres Begegnungszentrums. Nach zwölf Jahren guter Arbeit scheidet Frau Krista Hruba zum Jahresende aus und am 1. Januar 2014 beginnt ihre Tochter Manuela Jordan die Arbeit. Das war der Beschluss der Trägergesellschaft im Juni. Wir danken der Krista für ihre Arbeit und wünschen ihre Tochter viel Erfolg. Weil sich der Satzung nach auch die Führung der Trägergesellschaft an den zweiten Träger, den „Bund der Eghalånda Gmoin“ ging, wünschen wir dem neuen Vorsitzenden, Dr. Wolf- Dieter Hamperl viel Erfolg. An dieser Stelle bedanke ich mich beim BdEG für die Unterstützung bei der Stärkung der Arbeit im BGZ, ganz speziell bei der Helga Burkhardt, Günther Wohlrab und Jutta- Sybille Aglas – Baumgartner. Diese Arbeit wurde bei der Auswertung der BGZ bei der LV anerkannt. Bei der „Landesversammlung der Deutschen in Böhmen, Mähren und Schlesien“ (LV) hat der BdD-LE auch fleißig mitgearbeitet. Der Vorsitzende wurde am 27. 10. 2013 wieder ins Präsidium gewählt. Die wichtigste Sache für unsere Öffentlichkeitsarbeit, unsere Homepage wird regelmäßig besucht und ist immer noch die beste in unserem Land, alle Egerländer nicht vergessen. Unsere Volkstanzgruppe konnte sich bei mehreren Maßnahmen zeigen. Der wohl wichtigste Auftritt folgte in Straznice, wo wir zum ersten Mal waren und vor dreitausend Zuschauern unser Können zeigten. Es wäre noch sehr viel zu berichten, ich empfehle jedoch unsere Internetseite, wo noch sehr viel mehr über unsere Arbeit zu finden ist. Ich will mich bei allen bedanken, die an meiner Seite seit 1995, als ich zum Vorsitzenden gewählt wurde, standen. Ganz besonders bei meiner Frau Irene, meinen Kindern und Vorstandsmitgliedern.

    Vagelt´s Gott!

  • Erzgebirgler in Dresden

     

    Projekt des Bundes der Deutschen, Region Erzgebirge und sein Vorland, und des Gymnasiums Chomutov, Mostecká 3000

    Gemeinsame Fahrt der Bundesmitglieder, der Schüler und der Lehrer des Gymnasiums nach Dresden und Moritzburg

     

  • Historische Bibliothek für das Internetzeitalter

    Cassovia DigitalisDie feierliche Abschlussveranstaltung am 14. Dezember markierte den Ausklang des Jahres als Kulturhauptstadt Europas für das ostslowakische Košice (Kaschau), das sich diese Ehre 2013 mit dem französischen Marseille teilte. Nächstes Jahr übernehmen das lettische Riga und das schwedische Umeå den Titel, bevor 2015 mit Pilsen auch Tschechien wieder eine europäische Kulturhauptstadt bekommt.

    Für Košice war 2013 ein Jahr voller Ausstellungen, Theaterstücke, Konzerte und Vorträge. Es bleibt aber glücklicherweise mehr zurück als nur schöne Erinnerungen und viele Fotos. Das Digitale Forum Mittel- und Osteuropa (DiFMOE) hat das Kulturhauptstadtjahr zum Anlass genommen, zusammen mit Kultur- und Wissenschaftsinstitutionen aus der Slowakei, Österreich, Ungarn und Deutschland der Öffentlichkeit einen besonderen Wissensschatz zu erschließen. Es wurden schriftliche und bildliche Zeugnisse der langen multiethnischen Vergangenheit der Stadt zusammengetragen und digitalisiert. Damit konnten sie nicht nur vor dem Zahn der Zeit geschützt werden, sondern stehen jetzt auch erstmals allen Interessierten im Internet frei zur Verfügung. Das wertvolle Kulturgut umfasst Periodika, wissenschaftliche Literatur, religiöse Schriften unterschiedlicher Konfessionen, Volksliteratur, aber auch Stadtansichten und Kartenmaterial. Der erfasste Zeitraum der Werke reicht dabei von den Anfängen des Druckwesens in Košice bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts.

    Für das Projekt der digitalen Stadtbibliothek wurde die Internetseite cassiovia-digitalis.eu eingerichtet, die neben Slowakisch, Ungarisch und Englisch auch auf Deutsch abgerufen werden kann.

  • Ihre weihnachtliche Landeszeitung 26 erscheint heute

    LandesZeitung 26 2013Die aktuelle Ausgabe steht ganz im Zeichen der Weihnachtszeit und des Jahresendes. Ein satirischer Jahresrückblick aus einer ungewohnten Perspektive und eine Übersicht der wichtigsten Ereignisse des letzten Jahres in Tschechien gehören ebenso dazu, wie die Vorstellung des Dokumentarfilms "Böhmische Dörfer", ein weihnachtlicher Spaziergang durch Brünn und viele Grüße von den Verbänden der Deutschen in Tschechien, sowie unserer Kooperationspartner.

    In der speziellen Literaturbeilage erklimmen wir die Schneekoppe, stellen das preisgekrönte Buch „Die Deutschen“ von Jakuba Katalpa vor und veröffentlichen vorab Auszüge aus dem Roman in der deutschen Übersetzung von Doris Kouba.

    Freunde der beliebten Serie „Der Adler von Karlsbad“ erleben diesmal Mattonis hadern mit Gott.

    Wenn auch Sie die Landeszeitung druckfrisch auf den Tisch oder direkt in Ihr E-Mail-Postfach bekommen möchten, wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion. Details zu Preisen und Versionen finden Sie hier.

     

  • Havels unpolitische Politik kontrovers

    Dominikánská 8 Anlässlich des zweiten Todestages von Václav Havel veranstaltet das Kultur- und Bildungszentrum Dominikánská 8 in Prag am 19. Dezember einen Diskussionsabend zum Thema „Václav Havel: Ein problematisches politisches Erbe“ (Václav Havel: Problematický politický odkaz). Erörtert werden soll zunächst, worin nun genau das politische Vermächtnis Havels besteht. Im zweiten Schritt sollen dann die positiven und negativen Aspekte dieses Erbes angesprochen werden.

    Dazu haben sich die Veranstalter neben dem Historiker Jiří Suk auch den Publizisten Bohumil Doležal eingeladen, den die Leser der LandesZeitung spätestens seit seinem Interview für die LZ 24/25 kennen. Im LZ-Interview hatte Doležal bereits den politischen Stillstand in Tschechien seit der Samtenen Revolution beklagt. Für Gesprächsstoff dürfte also ausreichend gesorgt sen.

    Weitere Informationen zum Diskussionsabend finden Sie auf den Seiten des Veranstalter: hier.

  • Eine Bühne voller Hassobjekte

    meetfactorytheaterRainald Goetz, Jahrgang 1954, ist spätestens seit seinem Auftritt beim Wettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis 1983 in der Kunstszene kein Unbekannter mehr. Damals hatte er sich während des Lesens seines Textes vor laufenden Fernsehkameras mit einer Rasierklinge die Stirn zerschnitten. Das brachte ihm zwar viel Aufmerksamkeit, aber auch Kritik ein. Schon damals wurde dieser Auftritt auch als öffentlichkeitswirksame Show und damit ein Angriff auf die ehrwürdige Einrichtung „Ingeborg-Bachmann-Preis“ gesehen. Er bekam 1983 keinen Bachmann-Preis, den Hauptpreis erhielt Friederike Roth für „Das Buch des Lebens“. Dafür ging Goetz als sicherlich bekanntestes neues Gesicht von der Bühne. Diese Erfahrung der wirksamen, gelebten Provokation übertrug er auch stets in seine Werke.

    In seinem Theaterstück „Festung“ aus dem Jahr 1992 widmet sich Goetz den Meilensteinen der jüngeren deutschen Geschichte. Er nutzt die Bühne jedoch nicht für einen simplen Rückblick, sondern lässt historische Figuren auftreten, nur um sie nach allen Regeln der Kunst zu zerlegen. Dazu dient ihm auch ein sehr komplexer Sprachstil, der das Stück zu einer Herausforderung für Regisseure, Schauspieler und das Publikum macht.

    Die Prager MeetFactory zeigt „Festung“ nun erstmals in der Regie von Miroslav Bambušek in einer tschechischen Übersetzung von Martina Černá. Unter dem Titel „Pevnost“ haben die tschechischsprachigen Zuschauer nun die Gelegenheit Goetz‘ dramatisches Wüten zu erleben und sich selbst ein Urteil zu bilden: Alles nur Publicity Stunt, oder doch pointierter Inhalt?

    Die Premiere des Stückes findet am 20.12. um 20 Uhr in der Prager MeetFactory statt. Weitere Informationen zur Veranstaltung, zum Stück selbst und ein Interview mit dem Regisseur (auf Tschechisch) finden sie auf den Seiten der MeetFactory: hier.

  • Spuk in der Stadtbibliothek

     

    Der Student von PragEs ist der erste Autorenfilm in der Geschichte der Kinematographie und gleichzeitig einer der ersten Horrorfilme: Der arme Student Balduin verkauft sein Spiegelbild für 100.000 Gulden, um seinen sozialen Status zu erhöhen und um sich voll in das Gemeinschaftsleben einbinden zu können. Das gelingt ihm zwar, sein Doppelgänger verfolgt ihn jedoch ständig.

    Der Student von Prag greift Motive aus dem Werk von Oscar Wilde oder E.T.A. Hoffmann auf, basiert allerdings auf einem Originaldrehbuch. Trotz mehrerer Änderungen des Filmmaterials während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gilt die erste Version aus dem Jahr 1913 als die gelungenste – dank ihrer dunklen Atmosphäre, der schauspielerischen Leistungen und der wunderbar eingefangenen Kulisse Prags.

    Der in Tschechien wenig bekannte Stummfilm wurde vor genau 100 Jahren gedreht. Gefeiert wird dieses einzigartige Jubiläum mit einer vorweihnachtlichen Vorführung. In der Stadtbibliothek haben Sie nun die Gelegenheit, den Film unterlegt mit exklusiver Live-Begleitung des Musikduos Kazety zu sehen. Die Besonderheit: Der Film wird von einer 35mm-Kopie projiziert!

    Weitere Informationen zur kostenlosen Veranstaltung am 15.12. um 19 Uhr finden Sie auf den Seiten der Prager Stadtbücherei: hier.

     

  • 150 Jahre Handelsakademie Reichenberg

     

    -   Die Handelsakademie Reichenberg (Obchodní akademie a Jazyková škola Liberec) beging in diesem Jahr ihr 150-jähriges Jubiläum und ist damit die älteste Schule mit ökonomischer Ausrichtung in der Tschechischen Republik. Sie verbindet Tradition und Erfahrung mit modernem Unterricht und internationaler Zusammenarbeit. Anlässlich des Jubiläums fand am 18. Oktober ein Tag der offenen Tür für Absolventen statt. Dort kam es zu vielen interessanten Begegnungen zwischen ehemaligen Mitschülern und Professoren. Daneben wurden auch Neuigkeiten und Entwicklungen an der Handelsakademie vorgestellt. 

         Die Schule bietet drei Abiturfachgebiete: das ökonomische Lyzeum, die Handelsakademie und die Ausbildung im Bereich der öffentlichen Verwaltung. So kann auf die individuellen Stärken der Schüler eingegangen werden, während sie Kernkompetenzen für ihr späteres Berufsleben erlernen. Dazu zählen neben der sicheren Kommunikation in zwei Fremdsprachen auch Computerkenntnisse, Fachkompetenz und Allgemeinbildung. Die Schule verfügt über sieben Computerräume und mehrere Klassenzimmer mit Datenprojektoren. Hinzu kommt eine schnelle Anbindung ans Internet mit lokalem WLAN und ein Auditorium samt Fernsehgelegenheit. Während des gesamten Schuljahres stehen den Schülern auch eine Kantine und eine Bibliothek mit 4 000 Titeln zur Verfügung. Den modernen Eindruck komplettiert die neue Möblierung des Gebäude.

         Weitere Informationen zur Handelsakademie finden Sie auf den Seiten der Schule: hier.

     

  • Vortrag zur Vertreibung

     

    mährischelandesbibliotjekDie Mährische Landesbibliothek lädt heute (10.12) um 18 Uhr im Rahmen des Zyklus „Unterschiedliche Sprachen – gemeinsame Geschichte(Odlišné jazyky - společné dějiny) zum Vortrag „Die Vertreibung der Deutschen. Unvermeidbarkeit der Geschichte oder verhängnisvoller Fehler?“ (Odsun Němců. Nevyhnutelnost dějin nebo osudná chyba?) des Vorsitzenden des wissenschaftlichen Rates des Instituts zur Erforschung totalitärer Regime, Adrian Portmann – von Arburg.

    Der Vortrag und die anschließende Diskussion finden in tschechischer Sprache statt. Diese Veranstaltung schließt den Zyklus für dieses Jahr ab. Alle vergangenen Vorträge sind auf den Seiten der Bibliothek als Audio-Datei im Internet frei erhältlich. Sie finden dort auch weitere Informationen zum Thema und zur Reihe: hier.

     

  • 90 kurze Minuten vor 90 langen Jahren

     

    Die Germanistik-Fakultät der Universität Aussig lädt morgen (11.12.) um 12 Uhr zum Vortrag „Stefan Zwicker: Die Erlaubnis zum Fußballspiel“. Stefan Zwicker, der an der Bonner Universität das Habilitationsprojekt Fußball und Nationalitätenkonflikten in den böhmischen Ländern und Oberschlesien betreibt, widmet sich in seinem Vortrag dem Thema des Fußballs in der Prager deutschen und tschechischen Literatur. Dabei wird er neben Reportagen und Feuilletons von Egon Erwin Kisch auch jene Werke von Eduard Bass und Karel Poláček ansprechen, in denen sich alles um das runde Leder dreht.

    Der Vortrag wendet sich sowohl an Germanisten als auch an Historiker.

    Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den Facebookseite zum Vortrag: hier. und auf den Seiten der Fakultät: hier.

     

  • Ihre Landeszeitung 24/25 erscheint heute

    LZ 24-25In der aktuellen Ausgabe finden Sie unter anderem ein Interview mit dem Publizisten und Politologen Bohumil Doležal zum politischen Stillstand, einen Ausblick auf die Auswirkungen des Koalitionsvertrages zwischen CDU und SPD auf die Minderheitenförderung und Ausflugstipps in mittelalterliche Bergbaustollen, zum schnellsten Lift im Osterzgebirge und auf winterliche Weihnachtsmärkte.

    Im Forum blicken wir zurück auf die Konferenz der nationalen Minderheiten, widmen uns dem langen Weg zur Versöhnung in Postelberg und schauen noch einmal nach Hradec Husákové, dem fiktiven Austragungsort des Planspieles der Landesversammlung in Prag.

    Freunde der beliebten Serie „Der Adler von Karlsbad“ erfahren diesmal, wie Mattonis Pläne für Amerika eine entscheidende Wendung nehmen. 

    Wenn auch Sie die Landeszeitung druckfrisch auf den Tisch oder direkt in Ihr E-Mail-Postfach bekommen möchten, wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion. Details zu Preisen und Versionen finden Sie hier.

  • Aktive Jugendliche gesucht

    Logo-česko-německého-fóra-mládežeDas Deutsch-Tschechische Jugendforum sucht für seinen 8. Jahrgang noch Teilnehmer. Jugendliche mit einem regen Interesse an Bildung, kulturellem Austausch und Kommunikation sind eingalden, sich noch bis zum 15. Dezember für den Jahrgang 2014/2015 (März 2014 bis Juli 2015) zu bewerben.

    Als binationales Projekt bietet das Jugendforum 30 Jugendlichen aus Deutschland und Tschechien einen gemeinsamen Ausgangspunkt für Workshops und Diskussionen. Dazu treffen sich die Teilnehmer viermal abwechselnd in Deutschland und Tschechien in großer Runde und zwei weitere Male in kleineren Arbeitsgruppen, bevor alle bei einer gemeinsamen Konferenz das Jahresthema noch einmal Revue passieren lassen. In den Arbeitsgruppen werden Konzepte ausgearbeitet, wie man die Stimme der Jugend in die deutsche und tschechische Gesellschaft und Politik tragen kann.

    Die Treffen finden auf Deutsch statt, tschechische Sprachkenntnisse sind erwünscht, jedoch nicht zwingend erforderlich für eine Bewerbung. Die Einladung des Jugendforums richtet sich an Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren, die Kosten für Anfahrt, Unterkunft und Verpflegung werden vom Projektträger übernommen.

    Weitere Informationen zur Bewerbung, zum Projekt und zu früheren Jahrgängen finden Sie auf den Seiten des Jugendforums: hier.

  • Weihnachtslieder in Brünn

    Am 2. Dezember ertönten zum 3. Mal auf dem Brünner Krautmarkt/Zelný trh
    Weihnachtslieder in deutscher Sprache, ausgerichtet vom DSKV (Deutscher
    Sprach- und Kulturverein).

    Unterstützt wurden der kleine Chor von einem jungen tschechischen Fan.

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    Fotos von Jarmila Pechová

  • Aussiger Kunstmarkt rechtzeitig zu Weihnachten

    tvorive ustiUnter dem Titel „Tvořivé Ústí“ veranstaltet die Stadt Aussig am 7. Dezember ab 10 Uhr einen Jahrmarkt für Künstler, Kunstliebhaber und all jene, die einfach Freude an schönen Dingen haben. Dutzende bildende Künstler, Kunsthandwerker und begabte Kunststudenten aus der Region werden ihre Werke ausstellen und zum Verkauf anbieten. Zum Repertoire gehören Bilder, Statuen, Keramik, Glasgegenstände und Accessoires.

    Ihre Teilnahme haben schon Helena Kitová, Václav Lácha, Růžena Petráková, Zdeňka Urbanová und Eva Vágnerová zugesagt. Weitere bekannte Namen und Neuentdeckungen sind nicht ausgeschlossen.

    Die Veranstaltung findet im Aussiger Stadtmuseum statt. Weitere Informationen finden Sie auf den Facebook-Seiten von „Tvořivé Ústí“: hier.

     

  • Vortrag zu Justizverbrechen der NS-Zeit

     

    stsg-logoDie Gedenkstätte Münchner Platz Dresden und die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora laden zur Vortragsveranstaltung „‘…hat sich am deutschen Volk versündigt‘ Dr. Michael Löffelsender über ‚Volksschädlinge‘ vor NS-Gerichten“ ein. Am 10. Dezember wird Michael Löffelsender anlässlich des Tages der Menschenrechte seine wissenschaftliche Arbeit zum Thema der NS-Justiz vorstellen und an der Strafrechtspraxis des Oberlandesgerichts Köln in der NS-Zeit detailliert darlegen. Im Zentrum des Vortrages stehen Fragen zu Hintergrund und Kontext der Urteile, zur Entstehung des Konstrukts „Volksschädling“, zu den verhängten Strafen und auch zur Aufarbeitung der Justizverbrechen nach 1945.

    Gleichzeitig findet die Ausstellung „Verurteilt. Inhaftiert. Hingerichtet. Politische Justiz in Dresden 1933-1945 || 1945-1957“ in der Gedenkstätte statt, die am Tag der Menschenrechte drei Stunden länger als üblich, nämlich bis 19 Uhr, geöffnet bleibt.

    Weitere Informationen zur Ausstellung und zur Vortragsveranstaltung finden Sie auf den Seiten der Stiftung Sächsische Gedenkstätten: hier.

     

  • Veranstaltungen der Gemeinschaft schlesisch-deutscher Freunde im Hultschiner Ländchen im Dezember

    08.12.

    13:00 - Weihnachtstreffen mit Mitgliederversammlung, Kinderprogramm und Tombola / Kulturhaus Markersdorf

     

    18.12.

    09:15 - IX. Eichendorff-Schüler-Wettbewerb / Hultschiner Schloss (LZ-Vorbericht)

  • Österreichs beste Kurze

    Filmpreis Logo 150dpiIm Januar wird wieder der Österreichische Filmpreis der Akademie des Österreichischen Films vergeben. Grund genug, sich noch einmal die letztjährigen Kandidaten anzusehen und vielleicht selbst seinen Sieger küren. Freunde des Kurzfilms haben dazu am Nikolaustag (06.12.) in Reichenberg die Gelegenheit. Die Österreichische Kurzfilmschau zeigt nämlich nicht nur den besten österreichischen Kurzfilm 2013, „Unser Lied“ von Catalina Molina, sondern auch noch besonders gelungene Filme, die zumindest die Vorrunde des Wettbewerbs überstanden haben. Die Vorauswahl für diese Veranstaltung, die Animationen und Spielfilme gleichberechtigt zeigt, traf die Akademie des Österreichischen Films in Kooperation mit den Kurzfilmfestivals Vienna Independent Shorts und Shortynale Klosterneuburg.

    Die Kurzfilmschau findet in Zusammenarbeit mit der Österreich-Bibliothek, der Wissenschaftlichen Bibliothek in Reichenberg und der Bürgervereinigung zur Rettung des Kino Varšava statt. Gezeigt werden insgesamt sieben Filme in zwei Blöcken. Die Vorführungen finden in Originalsprache statt und sind englisch untertitelt.

    Weitere Informationen zur Veranstaltung, zu den Filmen und zu den Veranstaltern finden Sie auf den Seiten des Österreichischen Kulturforums: hier.

  • Auf den Spuren vergessener Romantiker

    K1024 seume plakatDas Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren nimmt das 250. Geburtsjahr des Dichters Johann Gottfried Seume zum Anlass, diesen mittlerweile fast vergessenen Vertreter der Romantik wieder etwas mehr in das Licht der Öffentlichkeit zu stellen. Dazu lädt das Haus morgen (03.12.) zu einem Vortragsabend ein. Neben wisenschaftlichen Beiträgen zum Leben Seumes, wird auch ein Ausschnitt aus seinem Werk „Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802“ zu hören sein. Darin beschreibt Seume seine Wanderung durch das Erzgebirge und von Aussig nach Prag.

    Seume, den seine Erlebnisse als Soldat in Amerika stark geprägt hatten, war zeitlebens ein Verfechter der Freiheit des Einzelnen und ganzer Völker. Seine Reisebeschreibungen gelten daher auch als genaues Abbild der Zeit, das ohne zu beschönigen die Lebensumstände der Bevölkerung aufzeigt.

    Der auch heute noch bekannte Sinnspruch „Wo man singt, da lass' dich ruhig nieder / böse Menschen haben keine Lieder“ gilt Literaturwissenschaftlern übrigens als Abwandlung einer Strophe des Seume-Gedichts „Die Gesänge“.

    Mehr zu Johann Gottfried Seume und zur Veranstaltung erfahren Sie auf den Seiten des Literaturhauses: hier.

  • Geplündertes Kulturerbe

    Seit Jahren gelten Böhmens Kirchen als Selbstbedienungsladen für Kunsträuber.

  • Tschechische Bürokratie und deutsche Naivität

    Oder: wie eine einfache Prozedur zum Marathon werden kann

  • Rock in neuem Gewand

    Die Berliner Band „Meadowstar“ spielte mit den englisch-tschechischen Musikurgesteinen Phil Shoenfelt und Pavel Cingl in der Žižkover Kultkneipe „U Vyštřelenýho Oka“.

  • Familientreffen in Marienbad

    Wirtschaftstagung der Handwerkskammer Niederbayern/ Oberpfalz benennt Probleme und Chancen der Grenzregion.

  • „Wenig Euro, wenig Europa“

    Die Haushaltsverhandlungen sind der Schlüssel für die Zukunft der Union.

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