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Ein Haus mit komplizierter Geschichte

Foto: Zlabingser Friedensplatz vom Turm aus gesehen - Bild: Commons/ŠJů, Slavonice-náměstí Míru, CC BY-SA 3.0

Die Kleinstadt Zlabings (Slavonice) liegt im östlichsten Zipfel der Region Südböhmen, kaum zwei Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt. Das Städtchen mit seinen heute etwa 2500 Einwohnern hat eine lange und bewegte Geschichte hinter sich, auch geprägt durch seine lange Zeit größtenteils deutschsprachige und seit dem 16. Jahrhundert evangelisch-lutherische Bevölkerung.

Zu Besuch beim Funkfeuilleton

Foto: Funkhaus mit Deutschlandradio und RIAS-Schriftzügen - Bild: tra

Die vier blauen Buchstaben des RIAS-Logos, die früher im Berliner Bezirk Schöneberg den Sitz des „Rundfunks im amerikanischen Sektor“ weithin sichtbar machten, teilen sich seit den 1990er Jahren den Platz auf dem Dach des Funkhauses am Hans-Rosenthal-Platz mit dem ebenso blauen Schriftzug Deutschlandradio.

Tschechiens Amerika

Foto: Steinbruch Velká Amerika - Bild: Commons/Miroslav Tomíšek, CC BY-SA 3.0

Der Steinbruchsee „Lom Velká Amerika“ (Groß Amerika) ist ein beliebtes Ausflugsziel unter den Pragern. Ist ja auch bequem, direkt neben der wildromantischen Kulisse liegt ein Parkplatz. Wer kein Auto hat: keine Sorge. Eine 40-minütige Bahnfahrt von der Hauptstadt entfernt, liegt nicht nur die Burg Karlstein (Hrad Karlštejn), sondern auch der Start eines Wanderweges, der einige Schönheiten auf dem Weg zum „tschechischen Grand Canyon“ offenbart.

125 Jahre weite Sicht

Foto: Aussichtsturm Petřín - Bild: Julia Adam

Der Aussichtsturm Petřín (Petřínská rozhledna) ist eines der markantesten Wahrzeichen der Prager Stadtsilhouette. Im 1:5 Maßstab dem Pariser Eiffelturm nachempfunden, wurde er anlässlich der Prager Landes-Jubiläumsausstellung im Sommer 1891 eröffnet. Am 20. August jährte sich diese Eröffnung zum 125. Mal.

Ausflugstipp über den Wolken

Foto: Skywalk Niedermohrau - Bild: Wikimedia/Petr Štefek, Stezka v oblacich, CC BY 3.0

Das Glatzer Schneegebirge (Králický Sněžník) liegt in Schlesien direkt an der Grenze zu Polen und ist ein beliebtes Skigebiet. Doch auch in den schneelosen Monaten ist die Gegend am Dreiländereck Schlesien-Böhmen-Mähren allemal einen Besuch wert. Seit Dezember letzten Jahres kann man sich die spektakuläre Landschaft sogar von einem ganz besonderen Aussichtsturm ansehen.

Kaadener fleißige Attraktion

Foto: Franziskanerkloster Kaaden - Bild: Commons/Lukáš Kalista

Das ehemalige Franziskanerkloster der Vierzehn Nothelfer in Kaaden (Kadaň) ist heute Sitz des Städtischen Museums und ein Nationales Kulturdenkmal Tschechiens. Aber es ist auch Heimat von einigen Bienenvölkern, die in den Klostergärten fleißig Honig produzieren.

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