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Wirtschaftsuniversität Prag VŠE

Der erste Prag-Fotograf

Foto: Karlsbrücke und Prager Burg 1856

Die Karlsbrücke zu fotografieren gehört zum touristischen Pflichtprogramm in Tschechiens Hauptstadt. Sie wurde schon auf unzähligen Bildern von Besuchern aus aller Welt festgehalten. Die allerersten Fotos dieses Prager Wahrzeichens stammen aber von einem Österreicher. Andreas Groll war ein Pionier der Fotografie und lichtete 1856 erstmals Prag, Kuttenberg (Kutná Hora) und Pilsen (Plzeň) ab. Ihm widmet die Galerie der Stadt Prag nun eine Ausstellung.

Komotauer Minderheitenfilmfestival

Logo: Minderheitenfilmfestival Komotau

Für zwei Tage verwandelt der Ausschuss für nationale Minderheiten der Stadt Komotau (Chomutov) das Kino Svět in ein sehr internationales Filmzentrum. Am 23. und 24. März werden hier bei einem Filmfestival der Minderheiten aber nicht nur Filme gezeigt, es gibt Diskussionsrunden mit Filmschaffenden und auch musikalische Einlagen.

Ihr LandesEcho 3/2016 erscheint heute

Titel: LandesEcho 3/2016

In der dritten Ausgabe des LandesEcho im Jahr 2016 schauen wir uns die möglichen Retter des einstigen Kurortes Gießhübl an, unterhalten uns mit dem Drogentherapeuten Pavel Gregor über Crystal Meth und lassen uns von der Harfenistin Kateřina Englichová den Zauber der Harfenmusik erklären.

Im Forum folgen wir den Spuren des schönhengster Malers Eduard Kasparides, besuchen die Jahreskonferenz der tschechischen Ackermann-Gemeinde und betrachten die Hauptthemen der Frühjahrstagung der Landesversammlung.

Das letzte Wort hat natürlich wieder LandesEcho-Chefkatze Mourinka.

Kafkas Sprachvarianz

Foto: Franz Kafka um 1906

Das Prager Deutsch, das als eigenständige Sprachvariante am Anfang des 20. Jahrhunderts eine Blüte erlebte, ist heute nur noch in literarischen Zeugnissen zu finden. Franz Kafkas Werke erschienen in Max Brods überarbeiteter Version zunächst auf Hochdeutsch, die Originalmanuskripte weisen jedoch Elemente eben dieser Sprachvariante auf. Der Germanist Boris Blahak beschäftigt sich in einem Vortrag am 23. März in Prag mit den sprachlichen Einflüssen auf Kafkas Werk.

Erinnerung an Marie von Ebner-Eschenbach

Foto: Marie von Ebner-Eschenbach

Marie von Ebner-Eschenbach gehört zu den bekanntesten deutschsprachigen Schriftstellerinnen des 19. Jahrhunderts. 2016 jährt sich ihr Todestag zum 100. Mal. Aus diesem Anlass wird Daniela Strigl, Literaturkritikerin und –wissenschaftlerin aus Wien, in zwei Festvorträgen am 17. März in Olmütz (Olomouc) und 18. März in Prag Leben und Werk Marie von Ebner-Eschenbachs vorstellen.

Frühjahrstagung in Prag

Foto: Stimmzettel bei der LV-Frühajhrstagung 2016 - Bild: LE/tra

Die Frühjahrstagung der Arbeitsgemeinschaft deutscher Verbände (AdV) und der Landesversammlung (LV) fand am zweiten März-Samstag in Prag statt. Martin Dzingel, Präsident der LV, stellte die wichtigsten Themen der nächsten Monate vor. Wie bereits bei der letzten Herbsttagung angedacht, wird die Pflege von Friedhöfen mit deutschen Gräbern ein großes Thema in diesem Jahr sein.

Lesereise mit Krawatte

Buchtitel: Ich nannte ihn Krawatte - Bild: Klaus Wagenbach Verlag

Auf Lesereise durch Tschechien befindet sich derzeit die St. Pöltenerin Milena Michiko Flašar mit Ihrem 2012 erschienenen Roman „Ich nannte ihn Krawatte“. Das Buch ist bereits mit vielen Preisen geehrt worden und war auch für den Deutschen Buchpreis nominiert. Nun wird es auch in Tschechien vorgestellt, das nächste Mal in Aussig (Ústí nad Labem) am 9. März.

 

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