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Wirtschaftsuniversität Prag VŠE


pbs Tag der offenen Tuer 2017o

Studententagung lädt Teilnehmer nach Prag

Logo: PRAGESTT

Die Prager germanistische Studententagung (PRAGESTT) findet dieses Jahr bereits zum sechsten Mal statt. Am 18. und 19. März kommen junge Germanisten zusammen, um die Ergebnisse ihrer Bachelor-, Master- und Dissertationsarbeiten und wissenschaftlicher Projekte zu diskutieren. Für dieses offene, wissenschaftliche Forum können noch bis zum 17. Januar Beiträge eingereicht werden.

 

Rezitationswettbewerb geht in die nächste Runde

Logo: Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren

Auch 2016 haben Schüler aus Tschechien von sieben bis achtzehn Jahren die Gelegenheit, deutsche Texte vor Publikum vorzustellen und das beim Rezitationswettbewerb des Prager Literaturhauses deutschsprachiger Autoren, der gemeinsam mit dem Rotary Club Bohemia ausgerichtet wird.

 

 

Ein virtueller Erbstreit

Illustration: Justitia

Egal ob Jugendlicher oder Senior, heute gibt es fast niemanden mehr, der keine virtuellen Spuren im Internet hinterlässt. Vor allem auf Facebook zeigen die Menschen sehr viel aus ihrem Privatleben. Diese Daten sind sicher, sagt zumindest Facebook, man könne sie ja jederzeit wieder löschen, sollte man seine Meinung einmal ändern. Problematisch wird es, wenn man das eben nicht mehr selbst kann.

 

Bilderstrecke: Wo lebt die deutsche Minderheit? - Temeswar (Timișoara)

Foto: Platz vor der Nationaloper Temeswar - Bild: Lea Lang

 In unserer Bilder-Reihe „Wo lebt die deutsche Minderheit?“ stellen wir Ihnen heute Temeswar (Timișoara) in Rumänien vor. Die Geschichte der heute drittgrößten Stadt Rumäniens reicht bis in die Zeit der Römer zurück, die hier einen Wehrbau errichteten. Durch die Jahrhunderte wechselte Temeswar mehrfach den Besitzer, was sich auch in seiner multiethnischen Bevölkerung spiegelt. Bis in die 1940er Jahre waren die Deutschen hier die größte Bevölkerungsgruppe.

 

 

Fotoessay: An der Grenze

Foto: Flüchtlingskind - Bild: Lucien Zell

Ich fuhr zur ungarisch-serbischen Grenze. In mir die Hoffnung einige Flüchtlinge zu finden, die ich fotografieren könnte, um der statistischen Masse ein paar individuelle Gesichter zu geben. Schon vor der Reise war ich hin- und hergerissen. Einerseits wollte ich fahren, andererseits aber auch nicht. Ein Teil von mir bereute früh die lange Reise, die Gefahr, die Ungewissheit. Doch mein seelisches Pendel schwang vor und zurück, meine Neugier und der Wunsch, die Situation besser zu verstehen, war stärker.

 

 

Ende der schlechten Laune oder: Wer folgt auf Zeman?

Foto: Anti-Zeman-Schild am Nationalfeiertag 2014 - Bild: LE/tra

Ich bin, obwohl ich mittlerweile fast nur noch für Zeitungen  schreibe, eigentlich ein gelernter Radio-Mensch. Lange Zeiten in meinem Arbeitsleben habe ich hinter dem Mikrofon verbracht. Daher rührt meine besondere Zuneigung zu diesem Medium, die sich bis heute erhalten hat.

 

Neues Jahr, neue Chance

Illustration: Europafahne mit Fragezeichen - Bild: LE/tra

Sprache ist immer auch ein Stimmungsbild der aktuellen Lage im jeweiligen Land. Es ist also kein Wunder, dass 2015 das Wort „Flüchtlinge“ in Deutschland zum Wort des Jahres gewählt wurde. Jetzt hat die Tageszeitung „Lidové noviny“ die Ergebnisse ihrer Leserumfrage zum tschechischen Wort des Jahres veröffentlicht. Auch hier hat das Wort „uprchlík“ (Flüchtling) mit großem Abstand gewonnen.

 

 

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Thomas Niederreuther: „Aus dem Wort »Fortschritt« hören die meisten Menschen »weniger Arbeit« heraus.“
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