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Tschechiens Pfarrer in Flüchtlingsfrage allein gelassen

Foto: St. Wenzel-Kirche in Letohrad - Bild: Wikipedia/Petr1888

Bischofskonferenz orientiert sich am Staat - der will keine Flüchtlinge.

Václav Vacek aus der katholischen Pfarrei im ostböhmischen Letohrad ist sauer auf seine Vorgesetzten. „Vom Flüchtlingsproblem wissen wir schon länger als ein Jahr. Auch über die Hilfe im Rahmen der Kirche reden wir schon lange, wollen unter anderem die Erfahrungen der Caritas nutzen. Wir warten, fragen, suchen, lösen die Probleme an der Basis. Aber unsere Bischöfe schweigen." 

 

Die Queen von Wien

Foto: Conchita Wurst - Bild: Emily Prucha

Wärmer hätte der Augustnachmittag nicht sein können, an dem ich das Vergnügen hatte, mich inmitten der schwülen Prager Altstadt mit niemandem anderem zu treffen, als der heißesten Österreicherin der Gegenwart: Concita Wurst, der Eurovision Song Contest Gewinnerin. Sie war an die Moldau gekommen, um Prague Pride zu eröffnen, eines der größten mitteleuropäischen Festivals, an dem Schwule und Lesben sich selbst und das Leben allgemein ausgelassen feiern.

 

 

Gemeinsamer Austausch im Palais Lobkowicz

Foto: Austauschtreffen auf der Deutschen Botschaft in Prag - Bild: LandesEcho/tra

Am 19. August trafen sich etwa 90 Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Minderheit in Tschechien mit dem deutschen Botschafter Arndt Freiherr Freytag von Loringhoven und Mittlerorganisationen im Prager Palais Lobkowicz, dem Sitz der Deutschen Botschaft, zu einem gemeinsamen Austausch. Für die erste Veranstaltung dieser Art war ein interessantes Programm zusammengestellt worden, das Erfolge, aber auch aktuelle Baustellen thematisierte.

 

Ihr LandesEcho 8/2015 erscheint heute

Titel: LandesEcho 8/2015

In der achten Ausgabe des LandesEcho im Jahr 2015 vergleichen wir die Qualität der Lebensmittel in Deutschland und Tschechien, unterhalten uns mit der „Queen von Wien“ und lassen ein Auto fliegen.

Im Forum besuchen wir mit den Krawarnern (Kravaře) Breslau (Wrocław), pilgern nach Altwasser und Maria Stock und erfahren mehr über die Vorsitzende des Kulturverbands, Irene Novák.

Das letzte Wort hat natürlich wieder LandesEcho-Chefkatze Mourinka.

 

 

Tschechien und die Asylanten

Schild: "Unbefugten ist der Zutritt verboten!" - Bild: reklameobjekte.de

Die Tschechen wähnen sich national rein und fürchten alles Fremde.

Nein, dies soll ausdrücklich kein Artikel werden, der von den Problemen ablenken will, die die Deutschen zunehmend mit der wachsenden Zahl der Flüchtlinge haben, die nach Europa kommen. Das vornweg. Dies ist ein Artikel über die Tschechische Republik und die Ursachen der Probleme, die es dort gibt. Ähnlichkeiten vor allem mit dem Osten Deutschlands sind jedoch nicht ausgeschlossen. Ganz im Gegenteil. Wenngleich in Tschechien bislang keine Asylunterkunft gebrannt hat oder von Gegnern lautstark belagert wurde.

 

 

Die Beneš-Brücke wird wohl keinen anderen Namen bekommen

Foto: Gedenktafel für das "Massaker von Aussig" - Bild: Wikipedia/SchiDD

Zum 70. Jahrestag des Massakers von Aussig.

Es ist fast drei Monate nach Kriegsende. Man schreibt den 31. Juli 1945. Um 15.31 Uhr explodiert in der ehemaligen Zuckerfabrik von Schönpriesen, einem Stadtteil der in Nordböhmen gelegenen Stadt Aussig (Ústí nad Labem) ein dort angelegtes Munitionsdepot. Deutsche „Werwölfe" seien die Urheber gewesen, heißt es sofort. Was folgt, ist als „Massaker von Aussig" in die Geschichte eingegangen.

 

 

Europa trifft sich in Reitendorf

Foto: Gruppenbild mit Teilnehmern des Sommercamps - Bild: LE/tra

Nach dem großen Erfolg des letztjährigen Sommercamps „Europa verbinden - Jugend bewegen“ im niederschlesischen Neugersdorf (Nowy Gierałtów), fand der zweite Jahrgang des internationalen Projekts Mitte Juli im mährischen Reitendorf (Rapotín) bei Mährisch Schönberg (Šumperk) statt. Siebzig Jugendliche aus Tschechien, Polen, der Slowakei, Rumänien und der Ukraine verbrachten hier zwei Wochen in der wunderschönen Natur des Rabenseifner Berglandes (Hraběšická vrchovina).

 

 

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