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pbs Tag der offenen Tuer 2017o

Empfang für ehemalige IPS-Stipendiaten und Gäste

Foto; Reichstagsgebäude in Berlin - Bild: tra

Am 21. Oktober 2014 wurde auf der Deutschen Botschaft in Prag ein Empfang für die ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten und Gäste organisiert. Das Internationale Parlaments-Stipendium (IPS) bietet jungen Menschen bis zum dreißigsten Lebensjahr die Gelegenheit, im Deutschen Bundestag für fünf Monate im Büro eines Abgeordneten zu arbeiten und gleichzeitig an der Humboldt Universität zu Berlin zu studieren.

 

 

Rote Karten für Havels Nachfolger

Foto: Nationalmuseum mit Havel-Plakat

Über dem 25. Jahrestag der „Samtrevolution" liegt der Mehltau der Unzufriedenheit mit den heutigen Politikern und den Ergebnissen nach 1989. Erwartungsfroh zeigt sich Prag am Morgen des 17. November. Hunderte ziehen schon zeitig zur Nationalstraße. Zu einem schmalen Häuserdurchgang, wo sie unter einer Gedenktafel Blumen niederlegen und Kerzen anzünden. Es ist jene Stelle, an der vor genau 25 Jahren kommunistische Polizei und Staatssicherheit eine Studentendemonstration brutal zusammengeknüppelt hat.

 

 

Wahlsieger Johannis

Bild: Präsidentenstandarte Rumänien

Rumänien hat gewählt. In einer knappen Stichwahl haben sich die Wähler für den siebenbürger Sachsen Klaus Johannis und gegen seinen Konkurrenten, Premierminister Victor Ponta, entschieden. Vorangegangen war ein Wahlkampf mit harten Bandagen. Johannis, der als Bürgermeister von Hermannstadt (Sibiu) mehrfach wiedergewählt worden war, wurde unter anderem auch seine Deutschstämmigkeit vorgeworfen.

 

 

Zu Besuch im ARD-Auslandsstudio Prag

Foto: Danko Handrick im ARD Auslandsstudio Prag - Bild: mansprichtdeutsch.cz

Keine große Parabolantenne schwebt über dem ARD-Auslandsstudio in Prag, kein Portier, der einen nach der Einladung fragt, keine Sekretärin, die den Besuchern Kaffee serviert, bevor man zum Chefredakteur vorgelassen wird. Stattdessen finden wir das Studio, in dem die große Mehrzahl der deutschsprachigen Beiträge über Tschechien und die Slowakei produziert werden, in einer Wohngegend.

 

 

Die „Samtrevolution" ließ auf sich warten - aber dann ging alles ganz schnell

Foto: Václav Havel/Wiki

 Mit einigem Neid sahen die Tschechen dieser Tage nach Berlin. Sie freuten sich einerseitsüber den dortieren Rausch der freudigen Erinnerung an den Fall der Mauer. Doch den Tschechen selbst ist am 17. November, dem Tag, an dem ihre „Samtrevolution" begann, kaum nach Jubelfeiern zumute. Umfragen unter Prominenten nach dem heutigen Gefühl fallen eher verhalten bis enttäuscht aus. Ja, man fühle sich irgendwie freier als damals. Das gesteht man zu. Aber ansonsten seinen viele Dinge, die man sich in dieser Revolution erträumt hatte, nicht eingetreten.

 

Industrieverband warnt vor ruinösen Insolvenzpraktiken

Logo: Industrie- und Verkehrsverband der Tschechischen Republik

Wirtschaftliche Krisen haben die unangenehme Angewohnheit, auch eigentlich gut aufgestellte Firmen in finanzielle Bedrängnis zu ziehen. Unerfüllte Forderungen, unbezahlte Rechnungen und verweigerte Kredite sind oft Ursprung eines Liquiditätsmangels, der in die Insolvenz führen kann. So trifft die Insolvenz auch Firmen mit vollen Auftragsbüchern und guten Geschäftskontakten. Gerade diesen Betrieben wieder auf die Beine zu helfen, ist eigentlich Aufgabe von Insolvenzverwaltern.

 

Bilderstrecke: Kreuz und quer durchs Land an nur einem Nachmittag

Foto: Saal mit Teilnehmern der Großveranstaltung der deutschen Minderheit in Tschechien 2014

Bunt und vielfältig präsentierte sich die deutsche Minderheit in Tschechien bei ihrer traditionellen Großveranstaltung im Oktober. Mit Sketchen, Tänzen und Musik stellten sich die Verbände aus Böhmen, Mähren und Schlesien in Prag vor. Für eine kleine Überraschung sorgte aber ein Gast aus der Slowakei.

Einen kleinen Eindruck von der Großveranstaltung gibt es in der LZ-Bilderstrecke.

 

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