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Protestierende Männer 1968 vor dem Rundfunkgebäude - Foto: copyright © Josef Koudelka / Magnum Photos

In der Nacht auf den 21. August vor 50 Jahren beendeten die Armeen von fünf Bruderstaaten den Prager Frühling. Als Angehörige der berühmten 36er-Generation, zu der auch Václav Havel gehörte, erlebte Alena Wagnerová den Reformprozess aktiv mit. Im Gespräch spricht sie über die Entstehung des Prager Frühlings, sein gewaltsames Ende und was wir heute aus den Ereignissen lernen können.

  • Foto: Campbanner - Bild: LE/tra

    Mit einer großen Abschlusspräsentation ging am 1. August das internationale Sommercamp für Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren der deutschen Minderheiten aus Mittel- und Osteuropa zu Ende. Vor dem großen Finale mit Publikum standen aber zwei Wochen Spaß mit alten und neuen Freunden an der Orlík-Talsperre in Mittelböhmen unter dem Motto „Jugend bewegen – Europa gestalten“.

  • Titel: LandesEcho 8/2018

    In der achten Ausgabe des Jahres erwartet Sie: - ein Rückblick mit Zeitzeugen auf den Prager Frühling 1968 uns sein gewaltsames Ende - ein Ausblick auf die große Jože Plečnik-Ausstellung in Prag - ein Einblick in neue Geschäftsideen im nordböhmischen Tagebaugebiet Im Forum widmen wir uns diesmal unter anderem: - dem Abschluss des internationalen deutschsprachigen Sommercamps mit über 80 Jugendlichen aus elf Ländern an der Talsperre Orlík - der Geschichte und Gegenwart des südböhmischen Ortes Zdikau (Zdíkov) - einem neuen Kulturweg durch das Egerland

Forum der Deutschen

Foto: Campbanner - Bild: LE/tra

Mit einer großen Abschlusspräsentation ging am 1. August das internationale Sommercamp für Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren der deutschen Minderheiten aus Mittel- und Osteuropa zu Ende. Vor dem großen Finale mit Publikum standen aber zwei Wochen Spaß mit alten und neuen Freunden an der Orlík-Talsperre in Mittelböhmen unter dem Motto „Jugend bewegen – Europa gestalten“.

  • Titel: LandesEcho 8/2018

    In der achten Ausgabe des Jahres erwartet Sie: - ein Rückblick mit Zeitzeugen auf den Prager Frühling 1968 uns sein gewaltsames Ende - ein Ausblick auf die große Jože Plečnik-Ausstellung in Prag - ein Einblick in neue Geschäftsideen im nordböhmischen Tagebaugebiet Im Forum widmen wir uns diesmal unter anderem: - dem Abschluss des internationalen deutschsprachigen Sommercamps mit über 80 Jugendlichen aus elf Ländern an der Talsperre Orlík - der Geschichte und Gegenwart des südböhmischen Ortes Zdikau (Zdíkov) - einem neuen Kulturweg durch das Egerland

  • Titel: LandesEcho 7/2018

    In der siebenten Ausgabe des Jahres erwartet Sie: - ein Kommentar und Leserbrief zur Reaktion auf die Rede Angela Merkels anlässlich des Gedenktages für Opfer von Flucht und Vertreibung - ein Interview mit einer der ersten Unterzeichnerinnen des „Manifests der 2000 Worte“ (auch online: hier) - ein Besuch im neuen Prager Glasmuseum Im Forum widmen wir uns diesmal unter anderem: - der Enthüllung des neuen Denkmals für das sogenannte „Hankelager“ in Ostrau (Ostrava) - einem Austauschprogramm zwischen Zittau und Reichenberg (Liberec) - dem 17. Böhmerwaldseminar

Politik

Foto: Gedenktafel zum 27. Juni in Prag - Foto: Wikimedia Commons/Shadster, CC BY-SA 4.0

Andrej Babiš setzt sich gern höchste Ziele. Als Unternehmer hat es der 63-Jährige damit zum Dollar-Milliardär gebracht. Auch seine neue Regierung, mit der er als Premierminister Tschechien „wie eine Firma" leiten will, soll in die Geschichte eingehen. Wegen ihrer Leistungen. „Wir quatschen nicht, wir klotzen ran", lautet einer seiner Wahlsprüche. 

  • Foto: Prager Burg - Bild: LE/tra

    Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit ihrer Rede zum Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung Empörung in Tschechien ausgelöst. Präsident Miloš Zeman ließ über seinen Sprecher „tiefste Missbilligung" ausrichten. „Absolut inakzeptabel" nannte Premier Andrej Babiš Merkels Rede. „Es ist sehr unglücklich, dass alte Wunden aufgerissen werden", sagte der Regierungschef weiter.

  • Foto: Sitzungssaal des Abgeordnetenhauses - Foto: Wikimedia Commons/Ervinpospisil, CC BY-SA 3.0

    Acht Monate nach den Parlamentswahlen ist Tschechien auf dem besten Wege, endlich eine neue Regierung zu bekommen. Nach wochenlangen Verhandlungen und noch einmal mehreren Wochen innerparteilichem Referendum haben die ČSSD-Mitglieder entschieden, in eine Regierung unter Führung der ANO-Partei von Andrej Babiš einzutreten, die von der Kommunistischen Partei KSČM toleriert wird.

Meinung

Foto: Eröffnungsrede Steffen Hörtler zum Sudetendeutschen Tag 2018 - Bild: LE/tra

Äußerst friedlich und total auf Versöhnung ausgerichtet, ging Pfingsten der Sudetendeutsche Tag in Augsburg über die Bühne. Der neue bayerische Ministerpräsident Markus Söder trat in die Fußstapfen seines Vorgängers Horst Seehofer und begrüßte die Annäherung zwischen den Nachkriegs-Vertriebenen und Tschechien ausdrücklich. Er sprach von einem „zarten Pflänzchen“. Es sei Aufgabe der Politik, dieses Pflänzchen „weiter wachsen zu lassen“.

  • Foto: Rote Boxershorts auf einer Wäscheleine - Bild: LE/tra

    Noch einmal also Miloš Zeman auf der Prager Burg. Einer winzigen Mehrheit nur verdankt das politische Urgestein von der Moldau seine zweite Amtszeit als tschechischer Präsident. Aber Mehrheit ist Mehrheit. Was bedeutet der mit Sicherheit letzte Sieg, den der 73-jährige, alles andere als fitte Politprofi, in seinem langen politischen Leben eingefahren hat?

  • Foto: Hausmeister hängt deutsche Fahne neber der tschechischen Fahne auf - Bild: LE/tra

    Angela Merkel hat nach den Erfahrungen der vergangenen Woche mit Donald Trump die verbale Reißleine gezogen und Sätze gesagt, die aufhorchen lassen: „Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück vorbei. Das habe ich in den letzten Tagen erlebt." Und: „Europa muss sein Schicksal in die eigenen Hände nehmen."

Kultur

Foto: Leuchtkasteninstallation "Stelae" von Hasan Elahi - Bild: LE/tra

Der gläserne Bürger und seine totale Überwachung waren vor der Wende das angestrebte Ziel vieler Regime in Mitteleuropa. Mittlerweile werden persönliche Daten aber ganz freiwillig an Konzerne weitergegeben, die sie mit viel Profit weiterverkaufen. Die Ausstellung „Global Control and Censorship” (Globale Kontrolle und Zensur) in der Galerie der Nationalen Technikbibliothek in Prag widmet sich vom 19. Juni bis 26. Juli der Sichtbarmachung dieser Praktiken und der Datenströme.

  • Illustration: Karte des möglichen Bajjahaima-Gebiets - Bild: Akademie der Wissenschaften/Vladimír Salač

    Der Name „Böhmen“ entstand nicht in Böhmen und ist auch nicht keltischen Ursprungs. Dies ist eines der überraschenden Ergebnisse der Forschung zur Periode um die Zeitenwende, die derzeit vom Prager Archäologischen Institut im Rahmen des Programms „Strategie AV21“ der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik durchgeführt wird.

  • Logo: Svět knihy 2018

    Mehr als 44 000 Besucher strömen jedes Jahr zur Buchmesse „Svět knihy“ (Welt des Buches) durch die Messehallen in Prag. Die Buchmesse ist in den vergangenen Jahren sehr gewachsen. So waren im letzten Jahr auf 3412 Quadratmetern und an 205 Ständen insgesamt 33 Länder vertreten. Vom 10. bis zum 13. Mai öffnet die Buchmesse nun zum zwölften Mal ihre Tore für Besucher aus aller Welt.

Gesellschaft

Foto: Bühne mit Banner zu 20 Jahren Zukunftsfonds - Foto: LE/tra

Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds unterstützt seit zwanzig Jahren grenzübergreifende Projekte, die Brücken zwischen Tschechen und Deutschen bauen. Da lag es nahe, den Auftakt seiner dritten Dekade auch auf einer Brücke zu feiern. Unter dem Titel „Most/Brücke 20.0“ zeigte der Zukunftsfonds mit vielen Kooperationspartnern am ersten Juni-Samstag auf und an der Prager Mánes-Brücke nun, was bereits geleistet wurde und welche Projekte für die Zukunft geplant sind.

  • Logo: Fest Most 20.0

    Die Verbindung von Deutschen und Tschechen stärken – Das hat sich der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds seit mittlerweile 20 Jahren zur Aufgabe gemacht. Anlässlich dieses Jubiläums findet am Samstag, 2. Juni 2018, auf der Mánes-Brücke in Prag die Feier „Most 20.0“ statt.

  • Foto: Uwe Krupp als deutscher Nationaltrainer - Bild: Wikimedia Commons/Markus Klemenschitz, CC BY-SA 3.0 de

    In der Saison 2017/2018 sah es für den Drittplatzierten des Vorjahres in der tschechischen Eishockey-Liga nicht gut aus. Der HC Sparta Prag landete auf einem enttäuschenden zehnten Platz und ist nur um einen Rang den Ausscheidungsspielen um den Klassenerhalt entgangen. Trainer Jiří Kalous musste gehen und wird nun durch Uwe Krupp ersetzt, den ehemaligen deutschen Nationaltrainer.

Im Gespräch

Protestierende Männer 1968 vor dem Rundfunkgebäude - Foto: copyright © Josef Koudelka / Magnum Photos

In der Nacht auf den 21. August vor 50 Jahren beendeten die Armeen von fünf Bruderstaaten den Prager Frühling. Als Angehörige der berühmten 36er-Generation, zu der auch Václav Havel gehörte, erlebte Alena Wagnerová den Reformprozess aktiv mit. Im Gespräch spricht sie über die Entstehung des Prager Frühlings, sein gewaltsames Ende und was wir heute aus den Ereignissen lernen können.

  • Foto: Yvonne Přenosilová - Bild: agentura jupiter/yvonneprenosilova.wz.cz

    2000 Worte beeinflussten ihr ganzes Leben: Vor 50 Jahren unterzeichnete die junge Sängerin Yvonne Přenosilová das „Manifest der 2000 Worte“ von Ludvík Vaculík. Wenige Wochen später war der Prager Frühling vorbei, die damals 21-Jährige musste die Tschechoslowakei verlassen. Im Gespräch erinnert sie sich an die Ereignisse 1968, den Neuanfang in München und an Mick Jaggers Kenntnisse in Geographie.

  • Foto: Jean Boué vor dem Prager Kino Ponrepo - Bild: LE/David Josiger

    Im Rahmen des Minifilmfestivals zum Thema Migration (MIGFILM) am 4. und 5. April wurde in Prag unter anderem der deutsche Dokumentarfilm „Refugee11“ gezeigt. Die Dokumentation begleitet eine aus Migranten bestehende Fußballmannschaft in Deutschland. Vor Ort war auch der Regisseur von „Refugee11“, Jean Boué. Im Gespräch mit dem LandesEcho spricht er unter anderem über die Motivation hinter der Dokumentation und wieso Mülltrennung zeigt, wie absurd in Deutschland mit Integration umgegangen wird.

Kolumnen

Foto: Baustellen auf dem Wenzelsplatz - Bild: LE/tra

Ein Dreivierteljahr nach den Wahlen hat Tschechien wieder eine vom Parlament gewählte Regierung. Was immer noch fehlt: Ein klarer Plan, wohin das vom Multimilliardär Andrej Babiš angeführte Kabinett das Land führen will. Das Programm ist ein Flickwerk, das es allen irgendwie recht machen möchte. Und schon zum Start gibt es die ersten Skandale. 

  • Foto: Europäische, deutsche, tschechische Fahne in der Deutschen Botschaft Prag - Foto: LE/tra

    Eine Aussage der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Vertreibung der Deutschen sorgt in Tschechien für Unmut. Beim genauen Hinsehen zeigt sich aber: Die Aussagen Merkels wurden aus dem Zusammenhang gerissen. Und die tschechische Zivilgesellschaft geht mit der Vergangenheit viel reflektierter um als die Männer an der Staats- und Regierungsspitze.

  • Foto: Blick auf Karlsbrücke und Prager Burg - Bild: LE/tra

    Letztes Jahr besuchten mehr als siebeneinhalb Millionen Gäste die tschechische Hauptstadt Prag. Die unangenehmen Begleiterscheinungen des Massentourismus steigern aber immer mehr den Verdruss der lokalen Bevölkerung. Die Frage ist: Wie schafft man den Paradigmenwechsel hin zu einem „sanften Tourismus“, von dem die Stadt auch als Ganzes profitiert?

"Wir waren auf dem Weg zu einer Zivilgesellschaft"

In der Nacht auf den 21. August vor 50 Jahren beendeten die Armeen von fünf Bruderstaaten den Prager Frühling. Als Angehörige der berühmten 36er-Generation, zu der auch Václav Havel gehörte, erlebte Alena Wagnerová den Reformprozess aktiv mit. Im Gespräch spricht sie über die Entstehung des Prager Frühlings, sein gewaltsames Ende und was wir heute aus den Ereignissen lernen können.

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Ferien an der Talsperre

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Mit einer großen Abschlusspräsentation ging am 1. August das internationale Sommercamp für Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren der deutschen Minderheiten aus Mittel- und Osteuropa zu Ende. Vor dem großen Finale mit Publikum standen aber zwei Wochen Spaß mit alten und neuen Freunden an der Orlík-Talsperre in Mittelböhmen unter dem Motto „Jugend bewegen – Europa gestalten“.

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Ihr LandesEcho 8/2018 erscheint heute

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In der achten Ausgabe des Jahres erwartet Sie:

- ein Rückblick mit Zeitzeugen auf den Prager Frühling 1968 uns sein gewaltsames Ende
- ein Ausblick auf die große Jože Plečnik-Ausstellung in Prag
- ein Einblick in neue Geschäftsideen im nordböhmischen Tagebaugebiet

Im Forum widmen wir uns diesmal unter anderem:

- dem Abschluss des internationalen deutschsprachigen Sommercamps mit über 80 Jugendlichen aus elf Ländern an der Talsperre Orlík
- der Geschichte und Gegenwart des südböhmischen Ortes Zdikau (Zdíkov)
- einem neuen Kulturweg durch das Egerland

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pragerblog - Operation Machterhalt

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Ein Dreivierteljahr nach den Wahlen hat Tschechien wieder eine vom Parlament gewählte Regierung. Was immer noch fehlt: Ein klarer Plan, wohin das vom Multimilliardär Andrej Babiš angeführte Kabinett das Land führen will. Das Programm ist ein Flickwerk, das es allen irgendwie recht machen möchte. Und schon zum Start gibt es die ersten Skandale. 

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Ihr LandesEcho 7/2018 erscheint heute

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In der siebenten Ausgabe des Jahres erwartet Sie:

- ein Kommentar und Leserbrief zur Reaktion auf die Rede Angela Merkels anlässlich des Gedenktages für Opfer von Flucht und Vertreibung
- ein Interview mit einer der ersten Unterzeichnerinnen des „Manifests der 2000 Worte“ (auch online: hier)
- ein Besuch im neuen Prager Glasmuseum

Im Forum widmen wir uns diesmal unter anderem:

- der Enthüllung des neuen Denkmals für das sogenannte „Hankelager“ in Ostrau (Ostrava)
- einem Austauschprogramm zwischen Zittau und Reichenberg (Liberec)
- dem 17. Böhmerwaldseminar

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Abenteuer Talsperre

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Nach drei Jahren kehrt 2018 das internationale Sommercamp für Jugendliche der deutschen Minderheiten aus Mittel- und Osteuropa im Alter zwischen 14 und 17 wieder nach Tschechien zurück. Nachdem 2015 das Sommercamp in Reitendorf (Rapotín) in der Nähe von Mährisch Schönberg (Šumperk) stattfand, verbringen diesmal 80 Schüler aus elf Ländern vom 21. Juli bis zum 2. August ihre Ferien an der Orlík-Talsperre in Böhmen.

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pragerblog - Kühlen Kopf bewahren!

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Eine Aussage der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Vertreibung der Deutschen sorgt in Tschechien für Unmut. Beim genauen Hinsehen zeigt sich aber: Die Aussagen Merkels wurden aus dem Zusammenhang gerissen. Und die tschechische Zivilgesellschaft geht mit der Vergangenheit viel reflektierter um als die Männer an der Staats- und Regierungsspitze.

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Neues Kabinett ist von alten Kommunisten abhängig

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Andrej Babiš setzt sich gern höchste Ziele. Als Unternehmer hat es der 63-Jährige damit zum Dollar-Milliardär gebracht. Auch seine neue Regierung, mit der er als Premierminister Tschechien „wie eine Firma" leiten will, soll in die Geschichte eingehen. Wegen ihrer Leistungen. „Wir quatschen nicht, wir klotzen ran", lautet einer seiner Wahlsprüche. 

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„Mir kam es damals harmlos vor“

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2000 Worte beeinflussten ihr ganzes Leben: Vor 50 Jahren unterzeichnete die junge Sängerin Yvonne Přenosilová das „Manifest der 2000 Worte“ von Ludvík Vaculík. Wenige Wochen später war der Prager Frühling vorbei, die damals 21-Jährige musste die Tschechoslowakei verlassen. Im Gespräch erinnert sie sich an die Ereignisse 1968, den Neuanfang in München und an Mick Jaggers Kenntnisse in Geographie.

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Verstörende Prager Proteste nach Merkel-Rede

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Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit ihrer Rede zum Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung Empörung in Tschechien ausgelöst. Präsident Miloš Zeman ließ über seinen Sprecher „tiefste Missbilligung" ausrichten. „Absolut inakzeptabel" nannte Premier Andrej Babiš Merkels Rede. „Es ist sehr unglücklich, dass alte Wunden aufgerissen werden", sagte der Regierungschef weiter.

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Radio Prag - Aktuelle Artikel

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