Krumau an der Moldau - Foto: Friederike Aschhoff

Manchmal ist nicht nur das Ziel, sondern auch der Weg dorthin eine Erzählung wert. Das galt auch für einen Kurztrip, den ich mit Freunden kurzfristig gemacht habe. Aber das eigentliche Ziel hat sich natürlich auch gelohnt.

Wenn Mexikaner, Deutsche und Griechen zusammen kommen. - Foto: Omar Sandi

Kontakt zu anderen Menschen in einer Stadt wie Prag zu finden ist nicht schwer. Und damit meine ich nicht, dass man sich manchmal nur mit Körpereinsatz durch die Menschenmenge drängen kann.

Ostermarkt auf dem Altstädter Ring, Foto: Friederike Aschhoff

In Prag gibt es jetzt überall Ostermärkte. Aber sie erinnern stark an ein anderes Fest.

Foto: seeseehundhund/Pixabay

Eine Frau stillt ihr Baby in einer Bankfiliale und wird deshalb vom Sicherheitsdienst des Hauses verwiesen. So geschehen kürzlich im Stadtzentrum von Prag. Die Bank hat sich zwar schnell bei der Mutter entschuldigt. Aber damit war das Thema nicht erledigt. Die folgende Debatte in öffentlichen und sozialen Medien zeigte, wie umstritten das Thema in Tschechien ist. Unsere LandesBloggerin hat dazu eine klare Meinung und einen Tipp.

Gut erzogen ist der Hund mein bester Freund, Foto: Friederike Aschhoff

Unsere Bloggerin ist Katzenfreundin. In Prag kann sie sich aber auch an Hunden erfreuen.

Illustration: Jiří Bernard

Čauky mňauky! Ich bin’s wieder, Lojzl, der Liebe! Muss mich mal selbst loben, weil es ja sonst keiner macht.

Mit dem Naturreservat Divoká Šárka um die Ecke lässt sich das teure Mini-Zimmer ertragen, Foto: Friederike Aschhoff

In Berlin fordert eine Bürgerinitiative die Enteignung von Wohnungsgesellschaften und in Prag dachten die regierenden Piraten laut über eine Steuer für leer stehenden Wohnraum nach. Wie in Berlin wird auch in Prag die Wohnungssuche schnell zu Qual.

Ohne Sprache geht gar nichts... / Foto: Friederike Aschhoff

Die Sprache ist der Schlüssel zur Kultur. Diese Erfahrung durfte ich auch in einer tschechischen Bank machen.

Schmidts Kater Lojzl / Illustration: Jiří Bernard

Čauky mňauky allerseits! Ich hoffe, Sie haben sich an meiner ersten Kolumne erfreut und sind schon gespannt, was ich meinem Butler, dem Herrn Schmidt, diesmal diktiert habe. Einen Teil dieser Geschichte haben mir aber der Herr Schmidt und seine Anni erzählt, weil sie sie selbst gerade erlebt haben.

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